…einer nativen Computertomografie (CT) zur Schwächungskorrektur durchgeführt. Der funktionelle Test zeigt keinen Hinweis auf eine myokardiale Ischämie. Welchen wesentlichen diagnostischen Zusatznutzen bietet die in die…
14 träffar
…einer nativen Computertomografie (CT) zur Schwächungskorrektur durchgeführt. Der funktionelle Test zeigt keinen Hinweis auf eine myokardiale Ischämie. Welchen wesentlichen diagnostischen Zusatznutzen bietet die in die…
…einer nativen Computertomografie (CT) zur Schwächungskorrektur durchgeführt. Der funktionelle Test zeigt keinen Hinweis auf eine myokardiale Ischämie. Welchen wesentlichen diagnostischen Zusatznutzen bietet die in die…
…leidet unter schwerer Rhythmusinkontrolle mit rezidivierenden Palpitationen und Dyspnoe. Trotz maximal ausgereizter pharmakologischer Therapie bleibt die Herzfrequenz unkontrolliert. Die linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF) liegt bei 45…
…leidet unter schwerer Rhythmusinkontrolle mit rezidivierenden Palpitationen und Dyspnoe. Trotz maximal ausgereizter pharmakologischer Therapie bleibt die Herzfrequenz unkontrolliert. Die linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF) liegt bei 45…
…stabile, regelmäßige Schmalkomplextachykardie mit einer Frequenz von 175 Schlägen pro Minute. Welches nicht-pharmakologische Vorgehen bietet die höchste Erfolgsaussicht auf eine Konversion in den Sinusrhythmus?
…Tachykardie (VT). Da der Patient hämodynamisch ausreichend stabil ist, wird eine akute pharmakologische Rhythmisierung angestrebt. Die Echokardiographie zeigt eine verminderte linksventrikuläre Pumpfunktion. Welches der folgenden…
…International Normalized Ratio) liegt bei 4,2. Eine akute, lebensbedrohliche obere Gastrointestinalblutung wird diagnostiziert. Welches ist das optimale initiale pharmakologische Vorgehen zur Antagonisierung der Gerinnungshemmung?
…der unteren Extremität kann derzeit keine physische Belastungsuntersuchung (Fahrradergometrie) durchgeführt werden. Welches pharmakologische Vorgehen ist in dieser Situation zur Provokation und Diagnosesicherung am ehesten indiziert?
…verabreicht. Welche pharmakologische Interaktion zwischen Morphin und der oralen Thrombozytenaggregationshemmung ist in dieser Situation zu erwarten und durch welches Medikament kann diesem Effekt entgegengewirkt werden…
…stabile, regelmäßige Schmalkomplextachykardie mit einer Frequenz von 175 Schlägen pro Minute. Welches nicht-pharmakologische Vorgehen bietet die höchste Erfolgsaussicht auf eine Konversion in den Sinusrhythmus?
…Tachykardie (VT). Da der Patient hämodynamisch ausreichend stabil ist, wird eine akute pharmakologische Rhythmisierung angestrebt. Die Echokardiographie zeigt eine verminderte linksventrikuläre Pumpfunktion. Welches der folgenden…
…International Normalized Ratio) liegt bei 4,2. Eine akute, lebensbedrohliche obere Gastrointestinalblutung wird diagnostiziert. Welches ist das optimale initiale pharmakologische Vorgehen zur Antagonisierung der Gerinnungshemmung?
…der unteren Extremität kann derzeit keine physische Belastungsuntersuchung (Fahrradergometrie) durchgeführt werden. Welches pharmakologische Vorgehen ist in dieser Situation zur Provokation und Diagnosesicherung am ehesten indiziert?
…verabreicht. Welche pharmakologische Interaktion zwischen Morphin und der oralen Thrombozytenaggregationshemmung ist in dieser Situation zu erwarten und durch welches Medikament kann diesem Effekt entgegengewirkt werden…