Referenzintervalle und Entscheidungsgrenzen nach Bereich. Die Intervalle unterscheiden sich zwischen Laboren und Methoden — dies sind Richtwerte für Erwachsene und kein Ersatz für die Bereiche des eigenen Labors.
BMI, Taillenumfang und Körperzusammensetzung — was die Grenzwerte bedeuten und wo sie nicht gelten.
Klassifikation, Messtechnik und die Grenzwerte, die den Praxisblutdruck von der Selbstmessung und der 24-Stunden-Messung unterscheiden.
Referenzwerte für Aorta, Ventrikel, Vorhöfe und Klappen sowie die dopplerbasierte Graduierung von Klappenvitien.
Systematische Methode in 8 Schritten zur EKG-Befundung bei Erwachsenen: was zu prüfen ist, Normwerte und Differenzialdiagnosen je Schritt.
Normwerte für Intervalle, Lagetyp und Amplituden — und die Grenzwerte, ab denen die Abweichung Konsequenzen hat.
Referenzbereiche der am häufigsten angeforderten Parameter, mit den Fallstricken, die dazu führen, dass ein Wert innerhalb des Bereichs dennoch falsch sein kann.
Beatmung, Hämodynamik, Neurologie und Ernährung — Zielwerte und Grenzen am Bett der Intensivstation.
Drücke, Flüsse und Widerstände — Normwerte bei Rechtsherzkatheter, Echokardiografie und am Krankenbett.
Transaminasen, Cholestasemarker und Syntheseparameter — welches Muster wofür spricht und welche Werte die Leberfunktion tatsächlich messen.
Spirometrie, Blutgasanalyse und die Grenzen, die Obstruktion von Restriktion und Typ-1- von Typ-2-Ateminsuffizienz unterscheiden.
eGFR-Stadien, Albuminurie und die Grenzwerte, die die akute Nierenschädigung definieren — dazu die Fallstricke der kreatininbasierten Schätzung.
Referenzwerte für Herzfrequenz, Intervalle und Amplituden vom Neugeborenen bis zum 16. Lebensjahr, nach Davignon und Rijnbeek.