…Schlaganfall schützen, aber ein deutlich geringeres Blutungsrisiko haben. Wie ist das weitere Vorgehen bezüglich der Plättchenhemmer zur Schlaganfallprävention bei diesem Patienten am besten zu bewerten?
13 träffar
…Schlaganfall schützen, aber ein deutlich geringeres Blutungsrisiko haben. Wie ist das weitere Vorgehen bezüglich der Plättchenhemmer zur Schlaganfallprävention bei diesem Patienten am besten zu bewerten?
…Schlaganfall schützen, aber ein deutlich geringeres Blutungsrisiko haben. Wie ist das weitere Vorgehen bezüglich der Plättchenhemmer zur Schlaganfallprävention bei diesem Patienten am besten zu bewerten?
…Koronarintervention (PCI) mit Stentimplantation. Zur Festlegung der optimalen Dauer der dualen Plättchenhemmung (DAPT) möchten Sie das individuelle Blutungsrisiko des Patienten abschätzen. Welches der folgenden Instrumente…
…Thrombus im Bereich einer apikalen Akinesie. Sie entscheiden sich zur Einleitung einer oralen Antikoagulation (OAK) zusätzlich zur bestehenden plättchenhemmenden Therapie. Welches Vorgehen bezüglich der Dauer…
…Koronarintervention (PCI) mit Stentimplantation. Zur Festlegung der optimalen Dauer der dualen Plättchenhemmung (DAPT) möchten Sie das individuelle Blutungsrisiko des Patienten abschätzen. Welches der folgenden Instrumente…
…Thrombus im Bereich einer apikalen Akinesie. Sie entscheiden sich zur Einleitung einer oralen Antikoagulation (OAK) zusätzlich zur bestehenden plättchenhemmenden Therapie. Welches Vorgehen bezüglich der Dauer…
…bisher völlig asymptomatisch und berichtet über keinerlei Synkopen. Im Ruhe-EKG zeigt sich ein Early Repolarization Pattern (ERP) mit Hochrisikokriterien. Die ausführliche Familienanamnese ergibt jedoch…
…bisher völlig asymptomatisch und berichtet über keinerlei Synkopen. Im Ruhe-EKG zeigt sich ein Early Repolarization Pattern (ERP) mit Hochrisikokriterien. Die ausführliche Familienanamnese ergibt jedoch…