…Belastungsdyspnoe (NYHA III) vor. Vor 12 Jahren wurde bei ihr aufgrund einer rheumatischen Mitralklappenstenose (MS) erfolgreich eine perkutane Mitralklappenkommissurotomie (PMC) durchgeführt. Die aktuelle echokardiographische Untersuchung…
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…Belastungsdyspnoe (NYHA III) vor. Vor 12 Jahren wurde bei ihr aufgrund einer rheumatischen Mitralklappenstenose (MS) erfolgreich eine perkutane Mitralklappenkommissurotomie (PMC) durchgeführt. Die aktuelle echokardiographische Untersuchung…
…Belastungsdyspnoe (NYHA III) vor. Vor 12 Jahren wurde bei ihr aufgrund einer rheumatischen Mitralklappenstenose (MS) erfolgreich eine perkutane Mitralklappenkommissurotomie (PMC) durchgeführt. Die aktuelle echokardiographische Untersuchung…
…zeigt eine 80%ige Durchmesserstenose im proximalen Segment des Ramus interventricularis anterior (RIVA). Welches therapeutische oder diagnostische Vorgehen ist bezüglich der Koronarstenose am ehesten angezeigt?
…zeigt eine 80%ige Durchmesserstenose im proximalen Segment des Ramus interventricularis anterior (RIVA). Welches therapeutische oder diagnostische Vorgehen ist bezüglich der Koronarstenose am ehesten angezeigt?
…und Analgetika auf dem Kathetertisch mittlerweile beschwerdefrei ohne klinische oder elektrokardiographische Zeichen einer anhaltenden myokardialen Ischämie. Welches ist das empfohlene therapeutische Vorgehen bei dieser Patientin?
…und Analgetika auf dem Kathetertisch mittlerweile beschwerdefrei ohne klinische oder elektrokardiographische Zeichen einer anhaltenden myokardialen Ischämie. Welches ist das empfohlene therapeutische Vorgehen bei dieser Patientin?
…einer Frequenz von 75 Schlägen pro Minute. Der Patient ist hämodynamisch stabil und gibt keine neuen Beschwerden an. Wie sollte dieses Ereignis therapeutisch gemanagt werden?
…einer Frequenz von 75 Schlägen pro Minute. Der Patient ist hämodynamisch stabil und gibt keine neuen Beschwerden an. Wie sollte dieses Ereignis therapeutisch gemanagt werden?
…zeigt eine regelmäßige Schmalkomplextachykardie mit einer Kammerfrequenz von 150 Schlägen pro Minute. Welche diagnostische Überlegung und welches therapeutische Risiko sind in dieser Situation besonders relevant?
Ein 68-jähriger Patient stellt sich mit zunehmender Erschöpfung und eingeschränkter Belastbarkeit vor. Er leidet an einer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF, LVEF 38 %). Aktuelle…
…reduzierte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (HFrEF) von 35 %. Welcher initiale therapeutische Schritt ist in dieser Situation besonders wichtig, um sowohl die Herzinsuffizienz zu behandeln als auch eine…
…Welche Arrhythmie liegt diesem Krankheitsbild am häufigsten zugrunde und welche spezifische therapeutische Intervention führt in diesem Kontext am ehesten zu einer Reduktion von Rezidiven und…
…zeigt eine regelmäßige Schmalkomplextachykardie mit einer Kammerfrequenz von 150 Schlägen pro Minute. Welche diagnostische Überlegung und welches therapeutische Risiko sind in dieser Situation besonders relevant?
Ein 68-jähriger Patient stellt sich mit zunehmender Erschöpfung und eingeschränkter Belastbarkeit vor. Er leidet an einer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF, LVEF 38 %). Aktuelle…
…reduzierte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (HFrEF) von 35 %. Welcher initiale therapeutische Schritt ist in dieser Situation besonders wichtig, um sowohl die Herzinsuffizienz zu behandeln als auch eine…
…Welche Arrhythmie liegt diesem Krankheitsbild am häufigsten zugrunde und welche spezifische therapeutische Intervention führt in diesem Kontext am ehesten zu einer Reduktion von Rezidiven und…