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F45.3 Somatoforme autonome Funktionsstörung
ZurückF45Somatoforme StörungenKategorie7 →F45.0SomatisierungsstörungKategorieF45.1Undifferenzierte SomatisierungsstörungKategorieF45.2Hypochondrische StörungKategorieF45.3Somatoforme autonome FunktionsstörungKategorie8 →F45.30Somatoforme autonome Funktionsstörung: Herz und KreislaufsystemKategorieF45.31Somatoforme autonome Funktionsstörung: Oberes VerdauungssystemKategorieF45.32Somatoforme autonome Funktionsstörung: Unteres VerdauungssystemKategorieF45.33Somatoforme autonome Funktionsstörung: AtmungssystemKategorieF45.34Somatoforme autonome Funktionsstörung: UrogenitalsystemKategorieF45.37Somatoforme autonome Funktionsstörung: Mehrere Organe und SystemeKategorieF45.38Somatoforme autonome Funktionsstörung: Sonstige Organe und SystemeKategorieF45.39Somatoforme autonome Funktionsstörung: Nicht näher bezeichnetes Organ oder SystemKategorieF45.4Anhaltende SchmerzstörungKategorie2 →F45.40Anhaltende somatoforme SchmerzstörungKategorieF45.41Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen FaktorenKategorieF45.8Sonstige somatoforme StörungenKategorieF45.9Somatoforme Störung, nicht näher bezeichnetKategorie
Viersteller
F45.3
Somatoforme autonome Funktionsstörung
BESCHREIBUNG
Die Symptome werden vom Patienten so geschildert, als beruhten sie auf der körperlichen Krankheit eines Systems oder eines Organs, das weitgehend oder vollständig vegetativ innerviert und kontrolliert wird, so etwa des kardiovaskulären, des gastrointestinalen, des respiratorischen oder des urogenitalen Systems. Es finden sich meist zwei Symptomgruppen, die beide nicht auf eine körperliche Krankheit des betreffenden Organs oder Systems hinweisen. Die erste Gruppe umfasst Beschwerden, die auf objektivierbaren Symptomen der vegetativen Stimulation beruhen wie etwa Herzklopfen, Schwitzen, Erröten, Zittern. Sie sind Ausdruck der Furcht vor und Beeinträchtigung durch eine(r) somatische(n) Störung. Die zweite Gruppe beinhaltet subjektive Beschwerden unspezifischer und wechselnder Natur, wie flüchtige Schmerzen, Brennen, Schwere, Enge und Gefühle, aufgebläht oder auseinander gezogen zu werden, die vom Patienten einem spezifischen Organ oder System zugeordnet werden.
INKLUSIVE
Da-Costa-Syndrom
Herzneurose
Magenneurose
Neurozirkulatorische Asthenie
Psychogene Formen: Aerophagie
Psychogene Formen: Colon irritabile
Psychogene Formen: Diarrhoe
Psychogene Formen: Dyspepsie
Psychogene Formen: Dysurie
Psychogene Formen: erhöhte Miktionshäufigkeit
Psychogene Formen: Flatulenz
Psychogene Formen: Husten
Psychogene Formen: Hyperventilation
Psychogene Formen: Pylorospasmen
Psychogene Formen: Singultus
Herzneurose
Magenneurose
Neurozirkulatorische Asthenie
Psychogene Formen: Aerophagie
Psychogene Formen: Colon irritabile
Psychogene Formen: Diarrhoe
Psychogene Formen: Dyspepsie
Psychogene Formen: Dysurie
Psychogene Formen: erhöhte Miktionshäufigkeit
Psychogene Formen: Flatulenz
Psychogene Formen: Husten
Psychogene Formen: Hyperventilation
Psychogene Formen: Pylorospasmen
Psychogene Formen: Singultus
EXKLUSIVE
Psychische und Verhaltenseinflüsse bei anderenorts klassifizierten Störungen oder Krankheiten F54
- Kapitel
- V · Psychische und Verhaltensstörungen
- Abschnitt
- F40-F48
- Gültig ab
- 2026-01-01
Quelle
BfArM ICD-10-GM (ClaML + Metadaten), Ausgabe 2026.