Ein 48-jähriger Patient mit einer nicht-ischämischen Kardiomyopathie und rezidivierenden, medikamentös refraktären ventrikulären Tachykardien (VT) soll einer Katheterablation unterzogen werden. Aufgrund der Komplexität des…
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Ein 48-jähriger Patient mit einer nicht-ischämischen Kardiomyopathie und rezidivierenden, medikamentös refraktären ventrikulären Tachykardien (VT) soll einer Katheterablation unterzogen werden. Aufgrund der Komplexität des…
Ein 48-jähriger Patient mit einer nicht-ischämischen Kardiomyopathie und rezidivierenden, medikamentös refraktären ventrikulären Tachykardien (VT) soll einer Katheterablation unterzogen werden. Aufgrund der Komplexität des…
Ein 68-jähriger Patient mit ischämischer Kardiomyopathie und einer schweren ventrikulären sekundären Mitralklappeninsuffizienz (SMR) stellt sich zur Planung einer elektiven, nicht-kardialen Operation (NCS) mit…
Ein 68-jähriger Patient mit ischämischer Kardiomyopathie und einer schweren ventrikulären sekundären Mitralklappeninsuffizienz (SMR) stellt sich zur Planung einer elektiven, nicht-kardialen Operation (NCS) mit…
…ischämischen Kardiomyopathie nach einem stattgehabten Myokardinfarkt vorstellig. Zur Entscheidung über eine Revaskularisationstherapie ist die exakte Beurteilung der myokardialen Vitalität essenziell. Es stehen verschiedene nicht-invasive…
…ischämischen Kardiomyopathie nach einem stattgehabten Myokardinfarkt vorstellig. Zur Entscheidung über eine Revaskularisationstherapie ist die exakte Beurteilung der myokardialen Vitalität essenziell. Es stehen verschiedene nicht-invasive…
Ein 64-jähriger Patient mit ischämischer Kardiomyopathie und einliegendem implantierbaren Kardioverter-Defibrillator (ICD) stellt sich zur Katheterablation einer rezidivierenden ventrikulären Tachykardie (VT) vor. Um das…
Ein 64-jähriger Patient mit ischämischer Kardiomyopathie und einliegendem implantierbaren Kardioverter-Defibrillator (ICD) stellt sich zur Katheterablation einer rezidivierenden ventrikulären Tachykardie (VT) vor. Um das…
…bildgebende Methode ist nun von besonderem klinischem Wert, um die zugrunde liegende Diagnose (z. B. Abgrenzung zwischen echtem Infarkt, Myokarditis oder Takotsubo-Kardiomyopathie) zu sichern?
…bildgebende Methode ist nun von besonderem klinischem Wert, um die zugrunde liegende Diagnose (z. B. Abgrenzung zwischen echtem Infarkt, Myokarditis oder Takotsubo-Kardiomyopathie) zu sichern?
Ein 62-jähriger Patient mit symptomatischem, persistierendem Vorhofflimmern (AF) und bekannter hypertropher Kardiomyopathie (HCM) stellt sich zur geplanten Katheterablation vor. Er nimmt seit über vier…
Ein 62-jähriger Patient mit symptomatischem, persistierendem Vorhofflimmern (AF) und bekannter hypertropher Kardiomyopathie (HCM) stellt sich zur geplanten Katheterablation vor. Er nimmt seit über vier…
…Sie die Einleitung von Finerenon, einem selektiven, nicht-steroidalen Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten (MRA). Der Patient hat aktuell keine Symptome einer Herzinsuffizienz. Welcher statistisch signifikante kardiovaskuläre…
…Sie die Einleitung von Finerenon, einem selektiven, nicht-steroidalen Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten (MRA). Der Patient hat aktuell keine Symptome einer Herzinsuffizienz. Welcher statistisch signifikante kardiovaskuläre…
…eine inzessante, jedoch relativ langsame supraventrikuläre Tachykardie (SVT). Welche der folgenden Rhythmusstörungen ist am häufigsten für diese Präsentation einer tachykardieinduzierten Kardiomyopathie (TCM) bei Kleinkindern verantwortlich?
…eine inzessante, jedoch relativ langsame supraventrikuläre Tachykardie (SVT). Welche der folgenden Rhythmusstörungen ist am häufigsten für diese Präsentation einer tachykardieinduzierten Kardiomyopathie (TCM) bei Kleinkindern verantwortlich?