…wegen einer hochgradigen Aortenklappenstenose zur Verlaufskontrolle vor. Er klagt über eine eingeschränkte körperliche Belastbarkeit. Die echokardiografische Untersuchung zeigt eine persistierende residuelle linksventrikuläre (LV) Dysfunktion. Der…
18 träffar
…wegen einer hochgradigen Aortenklappenstenose zur Verlaufskontrolle vor. Er klagt über eine eingeschränkte körperliche Belastbarkeit. Die echokardiografische Untersuchung zeigt eine persistierende residuelle linksventrikuläre (LV) Dysfunktion. Der…
…wegen einer hochgradigen Aortenklappenstenose zur Verlaufskontrolle vor. Er klagt über eine eingeschränkte körperliche Belastbarkeit. Die echokardiografische Untersuchung zeigt eine persistierende residuelle linksventrikuläre (LV) Dysfunktion. Der…
…die Optionen einer kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) und eines chirurgischen Aortenklappenersatzes (SAVR) aufgeklärt. Bei der Diskussion der verfahrensspezifischen Risikoprofile fragt der Patient nach typischen postoperativen Komplikationen…
…die Optionen einer kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) und eines chirurgischen Aortenklappenersatzes (SAVR) aufgeklärt. Bei der Diskussion der verfahrensspezifischen Risikoprofile fragt der Patient nach typischen postoperativen Komplikationen…
…intrakoronarer Acetylcholin (Ach)-Gabe geplant. Welche der folgenden Vorgehensweisen bezüglich der Wahl des Zielgefäßes und der Vermeidung von Komplikationen während des Ach-Tests ist zutreffend?
…intrakoronarer Acetylcholin (Ach)-Gabe geplant. Welche der folgenden Vorgehensweisen bezüglich der Wahl des Zielgefäßes und der Vermeidung von Komplikationen während des Ach-Tests ist zutreffend?
…ein hohes Risiko für zukünftige kardiovaskuläre Ereignisse, jedoch ein geringes Risiko für prozedurale Komplikationen bei einer möglichen Herzkatheteruntersuchung. Welche therapeutische Strategie ist für diesen Patienten…
…ein hohes Risiko für zukünftige kardiovaskuläre Ereignisse, jedoch ein geringes Risiko für prozedurale Komplikationen bei einer möglichen Herzkatheteruntersuchung. Welche therapeutische Strategie ist für diesen Patienten…
…der weiteren Nachsorge stellt sich der Patient in der kardiologischen Ambulanz vor. Welche der folgenden Aussagen zur Notwendigkeit bildgebender Verlaufskontrollen und potenzieller Komplikationen trifft bei…
…der weiteren Nachsorge stellt sich der Patient in der kardiologischen Ambulanz vor. Welche der folgenden Aussagen zur Notwendigkeit bildgebender Verlaufskontrollen und potenzieller Komplikationen trifft bei…
…Bei der Entscheidungsfindung werden Hochfrequenzenergie und Kryoenergie abgewogen. Welches spezifische Profil bezüglich Komplikationen und Langzeiterfolg ist bei der Verwendung von Kryoenergie für diese Lokalisation im…
…Bei der Entscheidungsfindung werden Hochfrequenzenergie und Kryoenergie abgewogen. Welches spezifische Profil bezüglich Komplikationen und Langzeiterfolg ist bei der Verwendung von Kryoenergie für diese Lokalisation im…
…der vorherigen Frage. Das Risiko, dass ST-T-Veränderungen durch einen Herzinfarkt verursacht werden, hängt stark von der Art und dem Grad der ST-T…
…der vorherigen Frage. Das Risiko, dass ST-T-Veränderungen durch einen Herzinfarkt verursacht werden, hängt stark von der Art und dem Grad der ST-T…
…Der Patient ist beschwerdefrei. Basierend auf den Definitionen des Academic Research Consortium-2 (ARC-2), welche Voraussetzung muss erfüllt sein, um bei diesem Patienten die…
…Der Patient ist beschwerdefrei. Basierend auf den Definitionen des Academic Research Consortium-2 (ARC-2), welche Voraussetzung muss erfüllt sein, um bei diesem Patienten die…
…und Herzfrequenzen von teilweise über 220 Schlägen pro Minute. Welcher Mechanismus liegt dieser Rhythmusstörung am ehesten zugrunde und welche lebensbedrohliche Komplikation droht primär aufgrund der…
…und Herzfrequenzen von teilweise über 220 Schlägen pro Minute. Welcher Mechanismus liegt dieser Rhythmusstörung am ehesten zugrunde und welche lebensbedrohliche Komplikation droht primär aufgrund der…