Ein 68-jähriger Patient stellt sich sechs Monate nach einem chirurgischen Aortenklappenersatz wegen einer hochgradigen Aortenklappenstenose zur Verlaufskontrolle vor. Er klagt über eine eingeschränkte körperliche…
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Ein 68-jähriger Patient stellt sich sechs Monate nach einem chirurgischen Aortenklappenersatz wegen einer hochgradigen Aortenklappenstenose zur Verlaufskontrolle vor. Er klagt über eine eingeschränkte körperliche…
Ein 68-jähriger Patient stellt sich sechs Monate nach einem chirurgischen Aortenklappenersatz wegen einer hochgradigen Aortenklappenstenose zur Verlaufskontrolle vor. Er klagt über eine eingeschränkte körperliche…
…TAVI) und eines chirurgischen Aortenklappenersatzes (SAVR) aufgeklärt. Bei der Diskussion der verfahrensspezifischen Risikoprofile fragt der Patient nach typischen postoperativen Komplikationen. Welche Aussage zu den spezifischen…
…TAVI) und eines chirurgischen Aortenklappenersatzes (SAVR) aufgeklärt. Bei der Diskussion der verfahrensspezifischen Risikoprofile fragt der Patient nach typischen postoperativen Komplikationen. Welche Aussage zu den spezifischen…
…aus. Bei anhaltenden Beschwerden und Verdacht auf eine mikrovaskuläre Dysfunktion oder koronare Vasospasmen (INOCA) ist eine invasive koronare Funktionsprüfung mit intrakoronarer Acetylcholin (Ach)-Gabe geplant…
…aus. Bei anhaltenden Beschwerden und Verdacht auf eine mikrovaskuläre Dysfunktion oder koronare Vasospasmen (INOCA) ist eine invasive koronare Funktionsprüfung mit intrakoronarer Acetylcholin (Ach)-Gabe geplant…
…ein hohes Risiko für zukünftige kardiovaskuläre Ereignisse, jedoch ein geringes Risiko für prozedurale Komplikationen bei einer möglichen Herzkatheteruntersuchung. Welche therapeutische Strategie ist für diesen Patienten…
…ein hohes Risiko für zukünftige kardiovaskuläre Ereignisse, jedoch ein geringes Risiko für prozedurale Komplikationen bei einer möglichen Herzkatheteruntersuchung. Welche therapeutische Strategie ist für diesen Patienten…
…stellt sich der Patient in der kardiologischen Ambulanz vor. Welche der folgenden Aussagen zur Notwendigkeit bildgebender Verlaufskontrollen und potenzieller Komplikationen trifft bei diesem Patienten zu?
…stellt sich der Patient in der kardiologischen Ambulanz vor. Welche der folgenden Aussagen zur Notwendigkeit bildgebender Verlaufskontrollen und potenzieller Komplikationen trifft bei diesem Patienten zu?
…Hochfrequenzenergie und Kryoenergie abgewogen. Welches spezifische Profil bezüglich Komplikationen und Langzeiterfolg ist bei der Verwendung von Kryoenergie für diese Lokalisation im Vergleich zu Hochfrequenzenergie zu…
…Hochfrequenzenergie und Kryoenergie abgewogen. Welches spezifische Profil bezüglich Komplikationen und Langzeiterfolg ist bei der Verwendung von Kryoenergie für diese Lokalisation im Vergleich zu Hochfrequenzenergie zu…
…Das Risiko, dass ST-T-Veränderungen durch einen Herzinfarkt verursacht werden, hängt stark von der Art und dem Grad der ST-T-Veränderung ab. Müssen…
…Das Risiko, dass ST-T-Veränderungen durch einen Herzinfarkt verursacht werden, hängt stark von der Art und dem Grad der ST-T-Veränderung ab. Müssen…
…den Definitionen des Academic Research Consortium-2 (ARC-2), welche Voraussetzung muss erfüllt sein, um bei diesem Patienten die Diagnose eines periprozeduralen Myokardinfarkts zu sichern?
…den Definitionen des Academic Research Consortium-2 (ARC-2), welche Voraussetzung muss erfüllt sein, um bei diesem Patienten die Diagnose eines periprozeduralen Myokardinfarkts zu sichern?
…irregular') und Herzfrequenzen von teilweise über 220 Schlägen pro Minute. Welcher Mechanismus liegt dieser Rhythmusstörung am ehesten zugrunde und welche lebensbedrohliche Komplikation droht primär aufgrund…
…irregular') und Herzfrequenzen von teilweise über 220 Schlägen pro Minute. Welcher Mechanismus liegt dieser Rhythmusstörung am ehesten zugrunde und welche lebensbedrohliche Komplikation droht primär aufgrund…