…möglichen Intervention besprochen. In den Voruntersuchungen zeigen sich klinische und echokardiographische Zeichen einer rechtsventrikulären Dysfunktion sowie eine sekundäre Einschränkung der Leber- und Nierenfunktion. Zur Risikostratifizierung…
27 träffar
…möglichen Intervention besprochen. In den Voruntersuchungen zeigen sich klinische und echokardiographische Zeichen einer rechtsventrikulären Dysfunktion sowie eine sekundäre Einschränkung der Leber- und Nierenfunktion. Zur Risikostratifizierung…
…möglichen Intervention besprochen. In den Voruntersuchungen zeigen sich klinische und echokardiographische Zeichen einer rechtsventrikulären Dysfunktion sowie eine sekundäre Einschränkung der Leber- und Nierenfunktion. Zur Risikostratifizierung…
…Aufgrund des kardiovaskulären Risikoprofils besteht eine eindeutige Indikation zur oralen Antikoagulation (OAK). Eine umfassende Blutuntersuchung (inklusive Nieren- und Leberfunktion, Schilddrüsenwerten und Blutbild) wurde bereits veranlasst…
…Aufgrund des kardiovaskulären Risikoprofils besteht eine eindeutige Indikation zur oralen Antikoagulation (OAK). Eine umfassende Blutuntersuchung (inklusive Nieren- und Leberfunktion, Schilddrüsenwerten und Blutbild) wurde bereits veranlasst…
…dem potenziellen Nutzen für die gesundheitsbezogene Lebensqualität (HRQoL) des Patienten im kommenden Jahr. Welche Aussage zur Entwicklung der Lebensqualität nach invasivem Management trifft bei diesem…
…dem potenziellen Nutzen für die gesundheitsbezogene Lebensqualität (HRQoL) des Patienten im kommenden Jahr. Welche Aussage zur Entwicklung der Lebensqualität nach invasivem Management trifft bei diesem…
…Trollhättan auf. Sie raucht seit ihrem 15. Lebensjahr und nimmt Statine aufgrund einer familiären Hypercholesterinämie ein. Sie stellt sich wegen starker Brustschmerzen vor. Das erste…
…Trollhättan auf. Sie raucht seit ihrem 15. Lebensjahr und nimmt Statine aufgrund einer familiären Hypercholesterinämie ein. Sie stellt sich wegen starker Brustschmerzen vor. Das erste…
…Notaufnahme wegen Dyspnoe vor. Sie ist 61 Jahre alt und leidet seit ihrem 14. Lebensjahr an Typ-1-Diabetes. Auf die Frage, ob sie Schmerzen…
…Notaufnahme wegen Dyspnoe vor. Sie ist 61 Jahre alt und leidet seit ihrem 14. Lebensjahr an Typ-1-Diabetes. Auf die Frage, ob sie Schmerzen…
…eine Radiofrequenzablation, sofern klinisch vertretbar, in den ersten zwei Lebensjahren zu vermeiden. Welcher pathophysiologische Mechanismus bezüglich der Läsionsbildung im unreifen Myokard begründet diese prinzipielle Zurückhaltung?
…von teilweise über 220 Schlägen pro Minute. Welcher Mechanismus liegt dieser Rhythmusstörung am ehesten zugrunde und welche lebensbedrohliche Komplikation droht primär aufgrund der elektrophysiologischen Eigenschaften?
…Ferritin 85 µg/l und eine Transferrinsättigung von 22 %. Welche therapeutische Maßnahme bezüglich des Eisenstoffwechsels ist zur Verbesserung seiner Symptome und Lebensqualität am besten geeignet?
…im Elektrokardiogramm (EKG). Welche zugrundeliegende Pathologie ist in der Altersgruppe dieses Patienten (vierte Lebensdekade) die häufigste Ursache für einen plötzlichen Herztod (Sudden Cardiac Death, SCD)…
…eine Radiofrequenzablation, sofern klinisch vertretbar, in den ersten zwei Lebensjahren zu vermeiden. Welcher pathophysiologische Mechanismus bezüglich der Läsionsbildung im unreifen Myokard begründet diese prinzipielle Zurückhaltung?
…von teilweise über 220 Schlägen pro Minute. Welcher Mechanismus liegt dieser Rhythmusstörung am ehesten zugrunde und welche lebensbedrohliche Komplikation droht primär aufgrund der elektrophysiologischen Eigenschaften?
…Ferritin 85 µg/l und eine Transferrinsättigung von 22 %. Welche therapeutische Maßnahme bezüglich des Eisenstoffwechsels ist zur Verbesserung seiner Symptome und Lebensqualität am besten geeignet?
…im Elektrokardiogramm (EKG). Welche zugrundeliegende Pathologie ist in der Altersgruppe dieses Patienten (vierte Lebensdekade) die häufigste Ursache für einen plötzlichen Herztod (Sudden Cardiac Death, SCD)…
…10 Minuten vor Ankunft in der Notaufnahme am stärksten. Sie raucht nicht und war ihr ganzes Leben lang körperlich aktiv, trotz (oder dank) ihres Rheumas…
…10 Minuten vor Ankunft in der Notaufnahme am stärksten. Sie raucht nicht und war ihr ganzes Leben lang körperlich aktiv, trotz (oder dank) ihres Rheumas…
…10 Minuten vor Ankunft in der Notaufnahme am stärksten. Sie raucht nicht und war ihr ganzes Leben lang körperlich aktiv, trotz (oder dank) ihres Rheumas…
…10 Minuten vor Ankunft in der Notaufnahme am stärksten. Sie raucht nicht und war ihr ganzes Leben lang körperlich aktiv, trotz (oder dank) ihres Rheumas…