…Koronarintervention (PCI) anatomisch nicht zugänglich ist. Zudem wird in der begleitenden Echokardiographie ein Papillarmuskelabriss als akute mechanische Komplikation festgestellt. Welches weitere Management ist für diesen…
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…Koronarintervention (PCI) anatomisch nicht zugänglich ist. Zudem wird in der begleitenden Echokardiographie ein Papillarmuskelabriss als akute mechanische Komplikation festgestellt. Welches weitere Management ist für diesen…
…Koronarintervention (PCI) anatomisch nicht zugänglich ist. Zudem wird in der begleitenden Echokardiographie ein Papillarmuskelabriss als akute mechanische Komplikation festgestellt. Welches weitere Management ist für diesen…
…eine deutliche Stent-Unterexpansion zeigt. Stentfrakturen, ein Stentkollaps oder Randdissektionen liegen nicht vor. Welches ist das angemessene weitere Vorgehen zur Behandlung dieser spezifischen mechanischen Komplikation?
…eine deutliche Stent-Unterexpansion zeigt. Stentfrakturen, ein Stentkollaps oder Randdissektionen liegen nicht vor. Welches ist das angemessene weitere Vorgehen zur Behandlung dieser spezifischen mechanischen Komplikation?
…mit zunehmender Dyspnoe in der Notaufnahme vor. Er hat vor 4 Jahren eine mechanische Herzklappe (MHV) in Aortenposition erhalten. Nach initialer Diagnostik mittels transösophagealer Echokardiographie…
…mit zunehmender Dyspnoe in der Notaufnahme vor. Er hat vor 4 Jahren eine mechanische Herzklappe (MHV) in Aortenposition erhalten. Nach initialer Diagnostik mittels transösophagealer Echokardiographie…
…mechanische Aortenklappe implantiert. Zuvor nahm sie zur Schlaganfallprophylaxe das direkte orale Antikoagulans (DOAC) Apixaban ein. Welche der folgenden Vorgehensweisen bezüglich der oralen Antikoagulation ist bei…
…mechanische Aortenklappe implantiert. Zuvor nahm sie zur Schlaganfallprophylaxe das direkte orale Antikoagulans (DOAC) Apixaban ein. Welche der folgenden Vorgehensweisen bezüglich der oralen Antikoagulation ist bei…
…VHF) vor. Sie evaluieren die Indikation zur langfristigen oralen Antikoagulation. Welche der folgenden Aussagen zur Risikostratifizierung und zum thromboembolischen Risiko bei diesem Patienten trifft zu?
…VHF) vor. Sie evaluieren die Indikation zur langfristigen oralen Antikoagulation. Welche der folgenden Aussagen zur Risikostratifizierung und zum thromboembolischen Risiko bei diesem Patienten trifft zu?
…Um eine Dekompensation durch Volumenüberladung während der prolongierten Ablation mit gespültem Katheter zu vermeiden und hämodynamische Stabilität zu gewährleisten, soll prophylaktisch ein mechanisches Kreislaufunterstützungssystem etabliert…
…IV). Zur Evaluation für fortgeschrittene Therapieverfahren, wie eine Herztransplantation oder die Implantation eines mechanischen Kreislaufunterstützungssystems, soll eine Überweisung an das nationale Referenzzentrum erfolgen. An welches…
…Um eine Dekompensation durch Volumenüberladung während der prolongierten Ablation mit gespültem Katheter zu vermeiden und hämodynamische Stabilität zu gewährleisten, soll prophylaktisch ein mechanisches Kreislaufunterstützungssystem etabliert…
…IV). Zur Evaluation für fortgeschrittene Therapieverfahren, wie eine Herztransplantation oder die Implantation eines mechanischen Kreislaufunterstützungssystems, soll eine Überweisung an das nationale Referenzzentrum erfolgen. An welches…