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…Vorhofflimmern (AF) erlitt trotz adäquater medikamentöser Antikoagulation ein thromboembolisches Ereignis. Bei der interdisziplinären Fallbesprechung wird eine gerätebasierte, interventionelle Therapie zur Prävention weiterer zerebraler Ischämien diskutiert…
Ein 68-jähriger Patient mit koronarer Herzkrankheit (KHK) und unter optimaler medikamentöser Therapie weiterhin bestehender Angina pectoris stellt sich zur weiteren Therapieplanung vor. Die Koronarangiographie…
…Vorhofflimmern (AF) erlitt trotz adäquater medikamentöser Antikoagulation ein thromboembolisches Ereignis. Bei der interdisziplinären Fallbesprechung wird eine gerätebasierte, interventionelle Therapie zur Prävention weiterer zerebraler Ischämien diskutiert…
Ein 68-jähriger Patient mit koronarer Herzkrankheit (KHK) und unter optimaler medikamentöser Therapie weiterhin bestehender Angina pectoris stellt sich zur weiteren Therapieplanung vor. Die Koronarangiographie…
…medikamentöser Therapie weiterhin unter belastungsinduzierten rezidivierenden ventrikulären Tachykardien und Synkopen. Welches thoraxchirurgische Verfahren (beispielsweise minimalinvasiv videoassistiert durchgeführt) stellt in diesem Fall eine spezifische Behandlungsoption zur…
…72-jähriger Patient mit ventrikulärer sekundärer Mitralklappeninsuffizienz (SMR) leidet trotz voll ausdosierter leitliniengerechter medikamentöser Therapie (GDMT) und kardialer Resynchronisationstherapie (CRT) weiterhin unter Symptomen einer Herzinsuffizienz…
…medikamentöser Therapie weiterhin unter belastungsinduzierten rezidivierenden ventrikulären Tachykardien und Synkopen. Welches thoraxchirurgische Verfahren (beispielsweise minimalinvasiv videoassistiert durchgeführt) stellt in diesem Fall eine spezifische Behandlungsoption zur…
…72-jähriger Patient mit ventrikulärer sekundärer Mitralklappeninsuffizienz (SMR) leidet trotz voll ausdosierter leitliniengerechter medikamentöser Therapie (GDMT) und kardialer Resynchronisationstherapie (CRT) weiterhin unter Symptomen einer Herzinsuffizienz…
…von 145/min. Der Patient ist hämodynamisch stabil. Im Rahmen der Therapieplanung wird ein medikamentöser Rhythmisierungsversuch diskutiert. Welcher Grundsatz ist bei der potenziellen Anwendung von…
…Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkts (NSTEMI) bestätigt. Der Patient ist unter initialer medikamentöser Therapie hämodynamisch stabil und schmerzfrei. Wie ist bei diesem Patienten hinsichtlich des Zeitpunkts…
…von 145/min. Der Patient ist hämodynamisch stabil. Im Rahmen der Therapieplanung wird ein medikamentöser Rhythmisierungsversuch diskutiert. Welcher Grundsatz ist bei der potenziellen Anwendung von…
…Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkts (NSTEMI) bestätigt. Der Patient ist unter initialer medikamentöser Therapie hämodynamisch stabil und schmerzfrei. Wie ist bei diesem Patienten hinsichtlich des Zeitpunkts…
…sich mit symptomatischem Vorhofflimmern vor. Der behandelnde Kardiologe entscheidet sich für eine medikamentöse Rhythmuskontrolle und erwägt die Verordnung eines neuen Antiarrhythmikums, dessen Einsatz kürzlich in…
…mit einer spezifischen Herzerkrankung stellt sich in der kardiologischen Ambulanz vor. Es existiert eine medikamentöse Therapieoption, die für diese genaue Indikation formal 'off-label' ist…
…sich mit symptomatischem Vorhofflimmern vor. Der behandelnde Kardiologe entscheidet sich für eine medikamentöse Rhythmuskontrolle und erwägt die Verordnung eines neuen Antiarrhythmikums, dessen Einsatz kürzlich in…
…mit einer spezifischen Herzerkrankung stellt sich in der kardiologischen Ambulanz vor. Es existiert eine medikamentöse Therapieoption, die für diese genaue Indikation formal 'off-label' ist…