…Rhythmusstörungen werden hämodynamisch schlecht toleriert und erweisen sich als refraktär gegenüber der maximal zulässigen antiarrhythmischen medikamentösen Therapie. Das Behandlungsteam entscheidet sich für eine interventionelle Therapie…
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…Rhythmusstörungen werden hämodynamisch schlecht toleriert und erweisen sich als refraktär gegenüber der maximal zulässigen antiarrhythmischen medikamentösen Therapie. Das Behandlungsteam entscheidet sich für eine interventionelle Therapie…
…Rhythmusstörungen werden hämodynamisch schlecht toleriert und erweisen sich als refraktär gegenüber der maximal zulässigen antiarrhythmischen medikamentösen Therapie. Das Behandlungsteam entscheidet sich für eine interventionelle Therapie…
Eine 31-jährige Patientin in der 11. Schwangerschaftswoche stellt sich mit stark symptomatischen und rezidivierenden supraventrikulären Tachykardien vor. Da vagale Manöver nicht ausreichend wirken und…
Ein 52-jähriger Patient mit einer gut kontrollierten HIV-Infektion, der eine antiretrovirale Therapie (ART) mit einem Protease-Inhibitor erhält, stellt sich zur Routinekontrolle vor…
Eine 31-jährige Patientin in der 11. Schwangerschaftswoche stellt sich mit stark symptomatischen und rezidivierenden supraventrikulären Tachykardien vor. Da vagale Manöver nicht ausreichend wirken und…
Ein 52-jähriger Patient mit einer gut kontrollierten HIV-Infektion, der eine antiretrovirale Therapie (ART) mit einem Protease-Inhibitor erhält, stellt sich zur Routinekontrolle vor…
…besteht der Verdacht auf eine symptomatische Klappenthrombose mit stark erhöhten transprosthetischen Gradienten. Es wird eine medikamentöse thrombolytische Therapie eingeleitet. Zwei Tage später ist der Patient…
…besteht der Verdacht auf eine symptomatische Klappenthrombose mit stark erhöhten transprosthetischen Gradienten. Es wird eine medikamentöse thrombolytische Therapie eingeleitet. Zwei Tage später ist der Patient…
…optimaler medikamentöser Therapie mit intravenösen Nitraten, Betablockern und Analgetika klagt die Patientin über rezidivierende, therapierefraktäre Brustschmerzen. Wie sollte das weitere Vorgehen bezüglich der invasiven Diagnostik…
…optimaler medikamentöser Therapie mit intravenösen Nitraten, Betablockern und Analgetika klagt die Patientin über rezidivierende, therapierefraktäre Brustschmerzen. Wie sollte das weitere Vorgehen bezüglich der invasiven Diagnostik…
…die Initiierung einer Therapie mit Dapagliflozin. Der Patient fragt, ob das Medikament bei seiner Pumpfunktion genauso wirksam ist wie bei Patienten mit stark eingeschränkter Pumpfunktion…
…Sie beginnen mit dem Patienten die Therapieplanung im Rahmen des strukturierten AF-CARE-Ansatzes. Welche Maßnahme ist bei der weiteren Evaluierung des Patienten von entscheidender…
…die Initiierung einer Therapie mit Dapagliflozin. Der Patient fragt, ob das Medikament bei seiner Pumpfunktion genauso wirksam ist wie bei Patienten mit stark eingeschränkter Pumpfunktion…
…Sie beginnen mit dem Patienten die Therapieplanung im Rahmen des strukturierten AF-CARE-Ansatzes. Welche Maßnahme ist bei der weiteren Evaluierung des Patienten von entscheidender…
Eine 68-jährige Patientin wird auf der kardiologischen Intensivstation überwacht. Im Elektrokardiogramm (EKG) zeigt sich eine deutliche QT-Verlängerung. Im Verlauf kommt es zu rezidivierenden…
Eine 68-jährige Patientin wird auf der kardiologischen Intensivstation überwacht. Im Elektrokardiogramm (EKG) zeigt sich eine deutliche QT-Verlängerung. Im Verlauf kommt es zu rezidivierenden…
…komplexen kardiovaskulären Therapie vor. Es existiert ein aktuelles Experten-Konsensus-Dokument großer kardiologischer Fachgesellschaften (wie der European Society of Cardiology [ESC] oder der American Heart…
…komplexen kardiovaskulären Therapie vor. Es existiert ein aktuelles Experten-Konsensus-Dokument großer kardiologischer Fachgesellschaften (wie der European Society of Cardiology [ESC] oder der American Heart…