Physiologische Modelle zum Drehen an den Reglern. Jede Simulation rechnet ein echtes Modell im Browser — gezeigt wird das Ergebnis des Modells, keine aufgezeichnete Animation.
Lehrmodelle. Die Modelle sind absichtlich vereinfacht und dienen dem Verständnis von Zusammenhängen, nicht der Vorhersage bei einem einzelnen Patienten.
Fertige Modelle, die im Browser rechnen.
Wie Herzfrequenz, Schlagvolumen, peripherer Widerstand und Gefäßsteifigkeit jeweils für sich die Druckkurve formen.
WINDKESSELRespiratorische und metabolische Störung mit Kompensation, Anionenlücke und Delta-Quotient, gezeichnet im Davenport-Diagramm.
HENDERSON–HASSELBALCHDie Erregungswelle durch ein volumetrisches Modell des Herzmuskels — Blockbilder, Präexzitation und Arrhythmien — mit einem 12-Kanal-EKG, das aus der Welle berechnet und nicht gezeichnet wird.
AKTIVIERUNGSFELDDie Druck–Volumen-Schleife und die Frank–Starling-Kurve nebeneinander, mit Diuretika, RAAS-Blockade und Inotropie.
ELASTANZMODELLWie Drucktiefe, Frequenz, Entlastung und jede Unterbrechung auf den koronaren Perfusionsdruck durchschlagen.
PERFUSIONSDRUCKDie Mahlzeitenantwort bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes, mit einem Dosisvorschlag nach den klinisch verwendeten Regeln.
MINIMALMODELLSensitivität, Spezifität und Prävalenz, übersetzt in prädiktive Werte — und in tatsächliche Personen.
BAYESKaplan–Meier, Zensierung, Log-Rank und Hazard Ratio — an einer Studie, die man selbst entwirft.
KAPLAN–MEIERDie Themen sind gewählt und beschrieben, die Modelle noch nicht gebaut.
Die Arbeitsschleife des linken Ventrikels bei veränderter Vorlast, Nachlast und Kontraktilität.
ELASTANZMODELLZweikompartimentmodell mit Aufsättigungsdosis, Erhaltungsdosis und Akkumulation bei Niereninsuffizienz.
ZWEIKOMPARTIMENTDie Sättigung des Hämoglobins bei variierendem pH, variierender Temperatur, 2,3-DPG und Kohlendioxidpartialdruck.
HILL-GLEICHUNGDruck- und volumenkontrollierte Beatmung bei variierender Compliance und Resistance.
EINKOMPARTIMENT-LUNGEDie Fluss–Volumen-Kurve bei obstruktiver und restriktiver Erkrankung sowie bei Obstruktion der oberen Atemwege.
FLUSS–VOLUMENDie Empfindlichkeit der Repolarisation gegenüber Kalium, Magnesium, Frequenz und Medikamenten.
AKTIONSPOTENZIALDie Hämodynamik bei hypovolämischem, kardiogenem, distributivem und obstruktivem Schock nebeneinander.
HÄMODYNAMIKAngebot und Verbrauch von Sauerstoff bei Anämie, Hypoxie, niedrigem Herzzeitvolumen und Sepsis.
DO₂ / VO₂Die Trägheit des Kreatinins bei akuter Nierenschädigung — und warum die eGFR in der Akutphase lügt.
KREATININKINETIKDie Korrekturgeschwindigkeit bei Hyponatriämie und das Risiko einer osmotischen Demyelinisierung.
ADROGUÉ–MADIASDer Zusammenhang zwischen Serumkalium, Ruhemembranpotenzial und EKG-Veränderungen.
NERNSTWarfarin, DOAK und Heparin über die Zeit — Ansetzen, Absetzen und Antagonisierung.
FAKTORKINETIKWie ein Enzymhemmer oder Enzyminduktor die Plasmakonzentration über die Zeit verschiebt.
ENZYMKINETIKDie Monro–Kellie-Doktrin: Kompensation, Dekompensation und zerebraler Perfusionsdruck.
MONRO–KELLIE