…können in ein Kammerflimmern (VF) degenerieren. Medikamenteninduzierte oder exazerbierte Arrhythmien (Proarrhythmie) manifestieren sich als Zunahme der Frequenz einer präexistenten Arrhythmie, als Persistierung einer zuvor nicht…
…in der Notaufnahme ist eine durch einen akuten Koronarprozess verursachte myokardiale Ischämie. Eine Myokardschädigung führt zur Freisetzung von kardialem Troponin, eine Troponinerhöhung ist jedoch nicht…
…von der Anzahl und Ausprägung kardiovaskulärer Risikofaktoren ab. Fünf modifizierbare Faktoren – systolischer Blutdruck, Nicht HDL Cholesterin, Diabetes, Body Mass Index und aktuelles Rauchen – erklären in…
…Erkennung von Risikofaktoren wie erhöhtem Blutdruck und Lipidanomalien verbessert. Der CAC sollte daher in die klinische Beurteilung und etablierte Risikoschätzsysteme integriert und nicht isoliert eingesetzt…
…werden können. Unabhängig von anderen traditionellen Risikofaktoren ist die Belastungsfähigkeit einer der besten Prädiktoren für das Risiko zukünftiger unerwünschter Ereignisse in praktisch allen Patientenpopulationen, einschließlich…
…nicht westlichen Ländern geringer, vor allem aufgrund der jüngeren Alterszusammensetzung in diesen Ländern (bereinigte Prävalenzzahlen sind rar). In der Tat ist Alter der stärkste Risikofaktor…
…vorausgegangener Schlaganfall, Nierenversagen und Herzinsuffizienz als wichtige Risikofaktoren identifiziert. Eine schwere Atherosklerose der Axillar oder Subklaviaarterien kann das Embolierisiko erhöhen. Die Risikobeurteilung sollte individuell erfolgen…
…zurückgegangen. In einer großen epidemiologischen Analyse traten mechanische Komplikationen bei etwa 0,27 % der STEMI Fälle und 0,06 % der Nicht ST Hebungs Myokardinfarkte auf…
…ist in Beobachtungsstudien invers mit dem kardiovaskulären Risiko assoziiert, stellt jedoch kein validiertes Therapieziel dar. Eine pharmakologische Erhöhung des HDL C konnte bislang nicht nachweisen…
…eine chronisch entzündliche Erkrankung der Arterien. In den letzten Jahrzehnten ist immer deutlicher geworden, dass Atherosklerose nicht durch passive Lipidablagerungen in die Koronararterienwände verursacht wird…