…die Dauer des Aktionspotenzials betroffener Myokardzellen. Der daraus resultierende Spannungsgradient zwischen normalem und ischämischem Myokard erzeugt Verletzungsströme, die sich im Oberflächen EKG als Verlagerung der…
…normalem Myokard und führt zu einer Verlagerung der ST Strecke. Die ST Strecke kann nach oben (ST Strecken Hebung) oder nach unten (ST Strecken Senkung…
…Als ST Hebung (auch: ST Strecken Hebung) bezeichnet man eine Verlagerung des J Punkts und der anschließenden ST Strecke über die isoelektrische Linie im Elektrokardiogramm…
…Anstiegen des linksventrikulären und linksatrialen Drucks führen. In Ruhe können die Füllungsdrücke normal oder nur leicht erhöht sein, insbesondere in frühen Krankheitsstadien oder nach einer…
…Zyanose oder Shuntumkehr (z. B. im Rahmen eines Eisenmenger‑Syndrom) und weist auf eine gravierende Hämodynamik hin. 4. Pathophysiologische Konsequenzen eines Links nach Rechts Shunts Ein…
QT Zeit Verlängerung, Long QT Syndrom (LQTS) und Torsades de Pointes Tachykardie Die QT Zeit ist das Zeitintervall vom Beginn des QRS Komplexes bis zum…
…gilt nach Validierung als bedeutende Schwelle zur Überlegung einer ICD Implantation. Höhere Risiken lassen auf eine ausgeprägte Vulnerabilität schließen – z. B. bei QTc Verlängerung und…
…der Gesamtzeit für De und Repolarisation. Sie wird vom Beginn des QRS Komplexes bis zum Ende der T Welle gemessen. Eine verlängerte QT Dauer begünstigt…
…der Schrittmacherstrom (If) an Sinusknotenzellen reduziert werden. Am AV Knoten bewirkt Adenosin eine transiente Verlängerung des A H Intervalls, oft mit vorübergehendem AV Block I.…
…medikamenteninduzierte Torsade de Pointes Tachykardie (TdP) stellen eine multifaktorielle klinische Entität dar. Pathophysiologisch beruht das Syndrom auf einer abnormen Verlängerung der Repolarisation, die es ermöglicht…