…als die Allgemeinbevölkerung. Dieses zusätzliche Risiko wurde bei einem breiten Spektrum von Erkrankungen dokumentiert, darunter Gicht, Vaskulitis, systemische Sklerose, Myositis, Mischkollagenose, Sjögren Syndrom, SLE und…
…Kopfschmerz, Palpitationen, Schwitzen und Blässe, die für ein Phäochromozytom sprechen können. Systemischer Sklerose, Nierenerkrankung, Autoimmunerkrankung oder früherer thrombotischer Mikroangiopathie. Antidepressiva können den Blutdruck auf mehrer
…eine rasch einsetzende systemische Überempfindlichkeitsreaktion, die zu lebensbedrohlichen Beeinträchtigungen von Atemweg, Atmung oder Kreislauf führen kann. Hautsymptome können fehlen, und ein Kreislaufschock muss nicht vorliegen…
…Obwohl die epikardialen Koronararterien einen wichtigen Manifestationsort darstellen, ist die Atherosklerose eine systemische Erkrankung und kann mehrere arterielle Stromgebiete betreffen. Die Arterienwand ist biologisch aktiv…
…arterielle Druck (MAP, „Mean Arterial Pressure“) bezeichnet den durchschnittlichen arteriellen Blutdruck über einen Herzzyklus hinweg – also über Systole und Diastole hinweg. Der MAP stellt einen…
…nimmt der transvalvuläre Strömungswiderstand zu. Dies führt zu einer erhöhten linksventrikulären Belastung und wirkt sich gleichzeitig auf die systemische Perfusion aus. Die Aortenklappenstenose ist eine…
…das Vorhandensein einer abnormalen Flüssigkeitsmenge in der Perikardhöhle. Es kann durch zahlreiche lokale und systemische Krankheitszustände verursacht werden. Die Ansammlung von Flüssigkeit in der Perikardhöhle…
…Reaktion auf eine erhöhte ventrikuläre Druckbelastung. Das Vorliegen einer systemischen Hypertonie oder einer Aortenklappenstenose schließt eine hypertrophe Kardiomyopathie nicht aus. Epidemiologische Aspekte der hypertrophen Kardiomyopathie…
…Andernfalls reichen der Echobefund und die Klinik für die Behandlungsentscheidung. Die systemische Thrombolyse ist bei der Hochrisiko Lungenembolie die Erstlinienbehandlung, sofern keine absolute Kontraindikation vorliegt…
…klinische Risikobewertungsinstrumente zur Abschätzung des Schlaganfall bzw. systemischen Embolierisikos bei Patientinnen und Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern (VHF). Sie unterstützen die Entscheidung über eine orale…
Keine Treffer.