…nicht. Eine angiografische Restenose – im Ausgangsmaterial definiert als eine bei der Nachkontrolle festgestellte Durchmesserstenose von mehr als 50 % – trat bei 20–30 % der Patienten auf…
…Jahr Sehr spät Mehr als 1 Jahr Traditionelle Definitionen konzentrierten sich auf Fälle mit klinischer Präsentation als akutes Koronarsyndrom (ACS), die angiografisch oder pathologisch bestätigt…
…versorgten Myokardareal zeigen. Ein angiografisch nachgewiesener CTO ohne nachweisbare Ischämie oder vitales Myokard bietet dagegen eine weniger überzeugende Grundlage für eine Intervention. Das Ausgangsmaterial beschreibt…
…mehr Angina Episoden in den letzten 24 Stunden. ST Segment Abweichungen (≥ 0,5 mm) im EKG bei Aufnahme. Erhöhter kardialer Biomarker (z. B. Troponin oder…
…innerhalb 6 Wochen. Score 4–6 Punkte: moderates Risiko → etwa 12–20 %. Score 7–10 Punkte: hohes Risiko → etwa 50 % oder mehr. Beispiel:…
…ist eine Hypertonie, häufig schwer oder behandlungsresistent. Bei einigen Patienten lässt sich der Blutdruck nur unter Einnahme von vier oder mehr Antihypertensiva kontrollieren. Mögliche klinische…
…einen Blutdruck im Zielbereich unter vier oder mehr Arzneimitteln noch den Begriff „refraktäre Hypertonie“ für einen Blutdruck oberhalb des Zielbereichs trotz fünf oder mehr Arzneimitteln…
…ohne nachweisbare akute Kardiomyozytenschädigung oder nekrose dar. Sie ist gekennzeichnet durch eine verlängerte Angina pectoris in Ruhe, üblicherweise mit einer Dauer von mehr als 20…
…relevanten Untersuchungen integrieren. Hämodynamische Definition In Ruhe wird die PH invasiv durch einen mittleren pulmonalarteriellen Druck (mPAP) von mehr als 20 mmHg definiert. Der hämodynamische…
…von 20 bis 55 Jahren asymptomatisch. Die Erkrankung kann sich mit einem der folgenden Symptome manifestieren: Synkope, Präsynkope Ventrikuläre Tachykardie Kammerflimmern Herzstillstand mit oder ohne…
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