…eine Zunahme von Herzfrequenz, myokardialer Kontraktilität und Blutdruck. Wenn der koronare Blutfluss aufgrund einer flusslimitierenden Erkrankung nicht ausreichend gesteigert werden kann, kann sich eine myokardiale…
14 träffar
…eine Zunahme von Herzfrequenz, myokardialer Kontraktilität und Blutdruck. Wenn der koronare Blutfluss aufgrund einer flusslimitierenden Erkrankung nicht ausreichend gesteigert werden kann, kann sich eine myokardiale…
…infarction Definition und Pathophysiologie Die vasospastische Angina (VA), früher als Prinzmetal oder variante Angina bezeichnet, ist eine myokardiale Ischämie, die durch eine vorübergehende abnorme Vasokonstriktion…
…dass der Begriff „ektop“ häufig nicht extra genannt wird, wenn diese Arrhythmien gemeint sind. Das EKG bei ektopem Vorhofrhythmus und Vorhoftachykardie Ein regelmäßiger Rhythmus mit…
…eine erhebliche Morbidität und Mortalität. Pathophysiologie Abnorme Ventrikelrelaxation und erhöhte Füllungsdrücke Die zentrale hämodynamische Störung bei HFpEF ist die beeinträchtigte diastolische Funktion. Der linke Ventrikel…
…und der Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF), definiert durch eine LVEF ≥50%, ein. Die Klassifikation nach der Ejektionsfraktion ist klinisch hilfreich, sollte jedoch nicht als…
…in der Erfassung und der Bildgebungstechnik wider. Koronarfisteln sind abnorme Verbindungen zwischen einer Koronararterie und einer Herzkammer oder einem Gefäß. Weitere angeborene Anomalien sind der…
…des Myokards; und eine abnorme Schmerzempfindung bei Patienten ohne nachweisbare Ischämie. Das Fehlen einer obstruktiven Erkrankung begründet daher nicht die Annahme einer benignen Diagnose. ANOCA…
…mikrozirkulatorische Leitfähigkeit oder eine abnorme Vasokonstriktion der Arteriolen verursachten myokardialen Ischämie. Mehr als ein Mechanismus kann gleichzeitig vorliegen. Missverhältnis zwischen Angebot und Bedarf MINOCA kann…
…und Pathophysiologie Der Myokardinfarkt Typ 2 ist definiert als eine ischämische Myokardschädigung, die im Rahmen eines Missverhältnisses zwischen myokardialem Sauerstoffangebot und bedarf auftritt und nicht…
…und Pathophysiologie Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, bei dem das Herz den Blutflussbedarf des Körpers nicht decken kann oder dies nur um den Preis abnorm…
…und die daraus resultierende medikamenteninduzierte Torsade de Pointes Tachykardie (TdP) stellen eine multifaktorielle klinische Entität dar. Pathophysiologisch beruht das Syndrom auf einer abnormen Verlängerung der…
…< 30 % E = abnormes EKG (z. B. neue EKG Veränderungen oder nicht sinus Rhythmus) S = Dyspnoe in der Anamnese im Zusammenhang mit dem…
…ist im Allgemeinen nicht unmittelbar indiziert, wenn der Patient weiterhin deutlich dekompensiert ist, da Rezidive häufig sind, solange die auslösenden hämodynamischen und sympathischen Veränderungen fortbestehen…
…Limitationen: Die Definition eines „abnormen EKG“ bzw. „Herzerkrankung“ war in Studien durch Experten ausgewertet – Übertragbarkeit in Alltagspraxis limitiert. Der Score berücksichtigt nicht alle Faktoren (z…