Kardiologie Endokrinologie & Stoffwechsel Definition und Pathophysiologie Eine sekundäre Hypertonie ist ein erhöhter Blutdruck, der auf eine spezifische, identifizierbare Grunderkrankung zurückzuführen ist. Sie sollte bei jedem…
Pharmakologie & Dosierung Myocardial ischemia and infarction Definition und pathophysiologische Grundlage Die Sekundärprävention nach Myokardinfarkt (MI) umfasst langfristige Maßnahmen zur Reduktion rezidivierender Infarkte, ischämischer Schlaganfälle, kardiovaskulärer…
Klinische Medizin Kardiologie Definition und Zielsetzung Die kardiale Rehabilitation ist eine umfassende, multidisziplinäre Sekundärpräventionsmaßnahme für Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen, einschließlich Patienten nach Myokardinfarkt. Sie geht…
…führen können. Pathophysiologisch können diese Störungen durch eine primäre Erkrankung des Reizleitungssystems (wie bei degenerativen Prozessen) oder sekundär durch externe Faktoren wie Medikamententoxizität, Elektrolytstörungen oder…
…Primärprävention und Sekundärprävention ist grundlegend: Primärprävention bezeichnet Personen ohne manifeste atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankung (ASCVD), koronare Herzkrankheit, zerebrovaskuläre Erkrankung oder periphere arterielle Verschlusskrankheit. Sekundärprävention betrifft Patienten…
…Senkung des Low Density Lipoprotein Cholesterins (LDL C), des primären Lipidziels in der modernen Sekundärprävention. Statine hemmen die hepatische 3 Hydroxy 3 methylglutaryl Coenzym A…
…der primordialen Prävention, die die Entstehung kardiovaskulärer Risikofaktoren selbst verhindern soll, und von der Sekundärprävention, die sich an Patienten mit manifester Erkrankung richtet, um Rezidivereignisse…
…dem Plasmakalium relativ autonom und gegenüber einer Natriumzufuhr supprimierungsresistent ist. Er ist die häufigste Form der sekundären Hypertonie. Aldosteron wirkt hauptsächlich über den Mineralokortikoidrezeptor (MR)…
…trotz intensiver antihypertensiver Behandlung unkontrolliert bleibt und bei denen daher eine Abklärung auf Pseudoresistenz, sekundäre Hypertonie, behandlungsbedingte Einflussfaktoren und ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko erforderlich ist…
…Alkoholische Kardiomyopathie Diabetische Kardiomyopathie Takotsubo Kardiomyopathie Tachykardie induzierte Kardiomyopathie Non compaction Kardiomyopathie Peripartum Kardiomyopathie Kardiomyopathie sekundär zu Herzklappenerkrankungen Die Langzeitprognose variiert sehr zwischen diesen Kardiomyopathien…