…dorsal betäuben, je eine Injektion medial und lateral der Basis der Phalanx, 2–3 ml auf jeder Seite, mit der Kanülenspitze nach palmar gerichtet, bis…
…bzw. der Patient muss mit einer klaren Information darüber nach Hause gehen, welche Symptome eine sofortige Wiedervorstellung erfordern. Indikationen Nicht dislozierte oder reponierte Fraktur, die…
…Hintere Schulterluxation, die häufig mit einer Fraktur einhergeht und die Orthopädie erfordert. Luxation einer nativen Hüfte (im Unterschied zur Prothese) — hohes Risiko einer Hüftkopfnekrose und…
…hat eine Hauptstammerkrankung erhebliche prognostische Bedeutung. Das gefährdete Myokardareal wurde – abhängig von der Koronardominanz – mit etwa 75–100 % beschrieben. Eine signifikante Hauptstammstenose ist im Allgemeinen…
…distal einer Stenose mit dem Druck, der ohne diese Stenose zur Verfügung stünde. Die vollständige physiologische Formulierung berücksichtigt den koronaren Venendruck: Koronarer distaler Perfusionsdruck: distaler…
…auch im Zusammenhang mit anderen prozeduralen Komplikationen auftreten, darunter distale Embolisation, Koronardissektion, Perforation und akuter Gefäßverschluss. Die klinischen Folgen hängen wesentlich von der Menge des…
…50%. Distale Erkrankungen sind insbesondere bei älteren Menschen und Patienten mit Diabetes häufig. Die hämodynamischen Folgen hängen von Lokalisation, Schweregrad und Länge der Läsion, dem…
…nach beiden Verfahren prozedurale Myokardschädigungen nachgewiesen; zudem korreliert eine postprozedurale cTnI Erhöhung mit dem Nachweis einer Schädigung in der kardialen Magnetresonanztomografie. Die Interpretation ist schwieriger…
…einschließlich Verkalkungen. Die Qualität des distalen Zielgefäßes. Konfiguration und ausreichende Ausprägung der Kollateralkanäle. Zu den zusätzlichen Merkmalen, die mit einem höheren Schwierigkeitsgrad einhergehen, gehören ein…
…II: Auf die Aorta ascendens begrenzt. Typ III: Ursprung in der Aorta descendens, meist unmittelbar distal der linken Arteria subclavia. Typ IIIa: Auf die thorakale…
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