…trotz des Auftretens einer Bradykardie (z.B. Betablocker bei Herzinsuffizienz) fortgesetzt werden, was bedeutet, dass ein Herzschrittmacher indiziert ist, um die Behandlung mit diesem Medikament…
…Krankheiten oder syndromaler Ursachen (z. B. Noonan Syndrom) laut Empfehlung. 3. Eingangsvariablen und Berechnungsmodell Der Score basiert auf einer multivariaten Regressionsgleichung mit folgenden Parametern: Alter…
…5 Jahres Risiko ≥ 5 % gilt nach Validierung als bedeutende Schwelle zur Überlegung einer ICD Implantation. Höhere Risiken lassen auf eine ausgeprägte Vulnerabilität schließen – z. B…
…daher eine komplementäre Thrombozytenhemmung. Die klinische Begründung für eine DAPT ist insbesondere nach ACS und Implantation eines Koronarstents überzeugend. Ein ACS ist mit einem hohen…
…Mechanismus wird eine intrakoronare Bildgebung empfohlen, anstatt sich ausschließlich auf die Angiografie zu stützen. Mit Restenose assoziierte Faktoren Das Restenoserisiko nach Implantation eines Metallstents ist…
…frequenzkontrollierenden Medikamenten (z. B. Betablocker), ohne das Risiko einer verstärkten Bradykardie in Kauf nehmen zu müssen. Personen mit Sick Sinus Syndrom sollten einen künstlichen Herzschrittmacher…
…da eine Unterbrechung der Thrombozytenaggregationshemmung, insbesondere im perioperativen Zeitraum, das Risiko erhöhen kann. Das Risiko ist relativ kurz nach der Implantation am höchsten und nimmt…
…Bakteriämie oder Verdacht auf eine septische Bursitis/Arthritis. Gelenkprothese im angrenzenden Gelenk. Bekannte Überempfindlichkeit gegen die Präparate. Relativ: Schlecht eingestellter Diabetes — mit erhöhten Blutzuckerwerten über…
…können die Füllungsdrücke normal oder nur leicht erhöht sein, insbesondere in frühen Krankheitsstadien oder nach einer Behandlung. Unter Belastung wird die begrenzte diastolische Reserve jedoch…
…mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF), definiert durch eine LVEF ≤40%, und der Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF), definiert durch eine LVEF ≥50%, ein. Die Klassifikation nach…