…Erkrankung, die zwei oder mehr große epikardiale Koronararterien betrifft. Sie tritt häufig gemeinsam mit einer Erkrankung des linken Hauptstamms, Diabetes mellitus, einer linksventrikulären Dysfunktion, einer…
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…Erkrankung, die zwei oder mehr große epikardiale Koronararterien betrifft. Sie tritt häufig gemeinsam mit einer Erkrankung des linken Hauptstamms, Diabetes mellitus, einer linksventrikulären Dysfunktion, einer…
…zu lindern, bei gleichzeitig guter Verträglichkeit und Adhärenz. Die Auswahl sollte individuell unter Berücksichtigung von Blutdruck, Herzfrequenz, linksventrikulärer Funktion, Komorbiditäten, Begleitmedikation, potenziellen Arzneimittelinteraktionen, dem vermuteten…
…nichtobstruktiven Koronararterien (ANOCA) beschreibt Angina Symptome bei Patienten, deren epikardiale Koronararterien normal sind oder keine obstruktive Erkrankung aufweisen. Ischämie bei nichtobstruktiven Koronararterien (INOCA) bezeichnet die…
…Ein epikardialer Spasmus führt zu einem reversiblen funktionellen Verschluss und verursacht meist eine transmurale Ischämie. Die daraus resultierenden Störungen der linksventrikulären Funktion können zu Myokardinfarkt…
…bzw. LAD) oder in 2 epikardiale Koronararterien ( Felker et al ) vorliegt. Eine linksventrikuläre Dilatation birgt ein deutlich erhöhtes Risiko für ventrikuläre Tachykardien und Herzstillstand, unabhängig…
…und zu charakterisieren. das Risiko schwerwiegender unerwünschter kardiovaskulärer Ereignisse abzuschätzen. mittels EKG getriggerter Aufnahmen linksventrikuläre Volumina, regionale Wandbewegung und Ejektionsfraktion zu beurteilen. mittels PET den…
…mit oder ohne linksventrikuläre Hypertrophie. Bei etwa 10 % der Patienten mit NSTE ACS, bei denen eine Angiografie durchgeführt wird, liegt keine kritische epikardiale Stenose vor…
…Myokardinfarkt, ventrikulären Arrhythmien, eingeschränkter linksventrikulärer Funktion, myokardialem Stunning und plötzlichem Herztod in Verbindung gebracht. Sie kann außerdem mit einer erhöhten Frühmortalität nach Herztransplantation assoziiert sein…
…Definition und Pathophysiologie Chronische Koronarsyndrome (CCS) umfassen die klinischen Manifestationen einer chronischen strukturellen und/oder funktionellen Erkrankung der epikardialen Koronararterien und/oder der koronaren Mikrozirkulation…
…Koronarintervention (PCI) steuern. Die ICA hat daher drei wesentliche Aufgaben: Darstellung der anatomischen Verteilung und des Schweregrads einer epikardialen koronaren Herzkrankheit (KHK). Beurteilung der hämodynamischen…
…interpretiert werden. Definition und Pathophysiologie Koronare Herzkrankheit und obstruktive Stenose Eine anatomisch signifikante epikardiale KHK wird konventionell als Stenose von mindestens 70 % definiert, während eine…
…Angina. Die Pathophysiologie der refraktären Angina ist heterogen. Bei obstruktiver KHK können die Beschwerden durch eine ausgedehnte oder diffuse epikardiale Erkrankung, einen chronischen Totalverschluss, eine…
…Muster letztlich ein Myokardinfarkt vor. Der zugrunde liegende Prozess umfasst in der Regel die akute thrombotische Obstruktion einer epikardialen Koronararterie. Eine vulnerable atherosklerotische Plaque und…
…fraktionelle Flussreserve (FFR) ist ein invasiver, läsionsspezifischer physiologischer Index zur Abschätzung der funktionellen Relevanz einer epikardialen Koronarstenose. Sie ist definiert als das Verhältnis des mittleren…
…trotz fehlender flusslimitierender epikardialer Koronarstenose. Es handelt sich daher um eine Störung der koronaren Mikrozirkulation und nicht um eine persistierende Obstruktion des behandelten epikardialen Segments…
…den Mechanismen gehören: Koronardissektion mit Obstruktion des wahren Lumens Verschluss einer großen epikardialen Arterie oder eines Bypassgefäßes Verschluss eines Seitenastes oder Thrombus Unterbrechung des Kollateralflusses…
…Geltungsbereich Die Koronarangiografie ist ein invasives fluoroskopisches Verfahren, bei dem Kontrastmittel selektiv in die epikardialen Koronararterien injiziert wird. Hierzu wird ein Katheter von einer peripheren…
…Matrix und Thrombose zusammenwirken und fokale arterielle Läsionen hervorbringen. Obwohl die epikardialen Koronararterien einen wichtigen Manifestationsort darstellen, ist die Atherosklerose eine systemische Erkrankung und kann…
…Koronarsyndroms (ACS), biochemische Hinweise auf eine Myokardschädigung mit korrespondierenden Infarktnachweisen durch Ischämie sowie keine obstruktive Stenose in einer größeren epikardialen Koronararterie aufweist. Eine nichtobstruktive koronare…
…werden. Eine koronare Herzkrankheit steht meist mit einer atheromatösen Plaque in Zusammenhang, die eine progrediente Einengung oder Obstruktion der epikardialen Koronararterien verursacht. Eine endotheliale Dysfunktion…
…dem myokardialen Sauerstoffbedarf, der spontanen Thrombolyse und der Qualität der Gewebeperfusion nach Wiederherstellung des epikardialen Blutflusses ab. Eine mikrovaskuläre Obstruktion kann trotz erfolgreicher PCI aufgrund…