…nichtobstruktiven Koronararterien (ANOCA) beschreibt Angina Symptome bei Patienten, deren epikardiale Koronararterien normal sind oder keine obstruktive Erkrankung aufweisen. Ischämie bei nichtobstruktiven Koronararterien (INOCA) bezeichnet die…
21 träffar
…nichtobstruktiven Koronararterien (ANOCA) beschreibt Angina Symptome bei Patienten, deren epikardiale Koronararterien normal sind oder keine obstruktive Erkrankung aufweisen. Ischämie bei nichtobstruktiven Koronararterien (INOCA) bezeichnet die…
…Koronararterien (CAD) bezeichnet eine klinisch relevante atherosklerotische Erkrankung, die zwei oder mehr große epikardiale Koronararterien betrifft. Sie tritt häufig gemeinsam mit einer Erkrankung des linken…
…erfolgen. Das pathophysiologische Substrat der Angina kann sich zwischen den Patienten unterscheiden. Eine myokardiale Ischämie kann überwiegend durch eine obstruktive epikardiale koronare Herzkrankheit, einen Koronarvasospasmus…
…Definition und Pathophysiologie Chronische Koronarsyndrome (CCS) umfassen die klinischen Manifestationen einer chronischen strukturellen und/oder funktionellen Erkrankung der epikardialen Koronararterien und/oder der koronaren Mikrozirkulation…
…Koronarintervention (PCI) steuern. Die ICA hat daher drei wesentliche Aufgaben: Darstellung der anatomischen Verteilung und des Schweregrads einer epikardialen koronaren Herzkrankheit (KHK). Beurteilung der hämodynamischen…
…interpretiert werden. Definition und Pathophysiologie Koronare Herzkrankheit und obstruktive Stenose Eine anatomisch signifikante epikardiale KHK wird konventionell als Stenose von mindestens 70 % definiert, während eine…
…Angina. Die Pathophysiologie der refraktären Angina ist heterogen. Bei obstruktiver KHK können die Beschwerden durch eine ausgedehnte oder diffuse epikardiale Erkrankung, einen chronischen Totalverschluss, eine…
…Muster letztlich ein Myokardinfarkt vor. Der zugrunde liegende Prozess umfasst in der Regel die akute thrombotische Obstruktion einer epikardialen Koronararterie. Eine vulnerable atherosklerotische Plaque und…
…oder mehrerer Koronararterien verursacht wird. Ein epikardialer Spasmus führt zu einem reversiblen funktionellen Verschluss und verursacht meist eine transmurale Ischämie. Die daraus resultierenden Störungen der…
…fraktionelle Flussreserve (FFR) ist ein invasiver, läsionsspezifischer physiologischer Index zur Abschätzung der funktionellen Relevanz einer epikardialen Koronarstenose. Sie ist definiert als das Verhältnis des mittleren…
…myokardialen Blutfluss in Ruhe. Sie liefert ein integriertes Maß, das durch epikardiale Stenosen, diffuse Atherosklerose und eine koronare mikrovaskuläre Dysfunktion beeinflusst wird. Ein erniedrigter Wert…
…trotz fehlender flusslimitierender epikardialer Koronarstenose. Es handelt sich daher um eine Störung der koronaren Mikrozirkulation und nicht um eine persistierende Obstruktion des behandelten epikardialen Segments…
…den Mechanismen gehören: Koronardissektion mit Obstruktion des wahren Lumens Verschluss einer großen epikardialen Arterie oder eines Bypassgefäßes Verschluss eines Seitenastes oder Thrombus Unterbrechung des Kollateralflusses…
…thrombogenen Materials. Oberflächliche Plaqueerosion. Thrombose im Zusammenhang mit einem kalzifizierten Knoten. Epikardialer oder mikrovaskulärer Koronarspasmus. Spontane Koronararteriendissektion. Koronare Embolie kardialen oder nicht kardialen Ursprungs. Missverhältnis…
…Obstruktion) des Ramus interventricularis anterior (RIVA bzw. LAD) oder in 2 epikardiale Koronararterien ( Felker et al ) vorliegt. Eine linksventrikuläre Dilatation birgt ein deutlich erhöhtes Risiko…
…Geltungsbereich Die Koronarangiografie ist ein invasives fluoroskopisches Verfahren, bei dem Kontrastmittel selektiv in die epikardialen Koronararterien injiziert wird. Hierzu wird ein Katheter von einer peripheren…
…Matrix und Thrombose zusammenwirken und fokale arterielle Läsionen hervorbringen. Obwohl die epikardialen Koronararterien einen wichtigen Manifestationsort darstellen, ist die Atherosklerose eine systemische Erkrankung und kann…
…Koronarsyndroms (ACS), biochemische Hinweise auf eine Myokardschädigung mit korrespondierenden Infarktnachweisen durch Ischämie sowie keine obstruktive Stenose in einer größeren epikardialen Koronararterie aufweist. Eine nichtobstruktive koronare…
…werden. Eine koronare Herzkrankheit steht meist mit einer atheromatösen Plaque in Zusammenhang, die eine progrediente Einengung oder Obstruktion der epikardialen Koronararterien verursacht. Eine endotheliale Dysfunktion…
…ist eine anatomische Variante, bei der ein Abschnitt einer epikardialen Koronararterie durch das Myokard verläuft, anstatt an der epikardialen Oberfläche zu liegen. Der intramyokardiale Abschnitt…
…dem myokardialen Sauerstoffbedarf, der spontanen Thrombolyse und der Qualität der Gewebeperfusion nach Wiederherstellung des epikardialen Blutflusses ab. Eine mikrovaskuläre Obstruktion kann trotz erfolgreicher PCI aufgrund…