…als Stenose von mehr als 70 % definiert ist, und sind ein wichtiger Grund dafür, dass Patienten eher zur aortokoronaren Bypassoperation als zu einer perkutanen Koronarintervention…
26 träffar
…als Stenose von mehr als 70 % definiert ist, und sind ein wichtiger Grund dafür, dass Patienten eher zur aortokoronaren Bypassoperation als zu einer perkutanen Koronarintervention…
…peripheren Gefäßerkrankung und anderen Manifestationen einer diffusen Atherosklerose auf. Die perkutane Koronarintervention (PCI) und die aortokoronare Bypassoperation (CABG) sind Revaskularisationsverfahren. Beide können den koronaren Blutfluss…
…Läsionen zu identifizieren und die perkutane Koronarintervention (PCI) zu optimieren. Die Bildgebung kann daher mehrere Phasen der Intervention beeinflussen: Läsionsvorbereitung; Auswahl von Stentdurchmesser und länge…
…Kontrastmittelinjektion unter Durchleuchtung dargestellt wird. Hierzu werden Führungsdrähte und diagnostische Katheter von einer perkutanen arteriellen Zugangsstelle bis zur Aortenwurzel vorgeschoben, die Koronarostien sondiert und mehrere…
…angezeigt, eine sofortige perkutane Koronarintervention (PCI) ermöglicht. Komplikationen sind selten; ihr klinisches Spektrum reicht jedoch von transienten Arrhythmien und geringfügigen Blutungen an der Zugangs bzw…
…zwischen infarziertem und vitalem Myokard. Die Inzidenz ist durch die moderne Reperfusionstherapie, insbesondere die primäre perkutane Koronarintervention (PCI), deutlich zurückgegangen. In einer großen epidemiologischen Analyse…
…PCI als bevorzugte Strategie Die primäre perkutane Koronarintervention (PPCI) wird gegenüber der Fibrinolyse bevorzugt, wenn das erwartete Intervall von der STEMI Diagnose bis zur PCI…
…Begriff transmurale Ischämie bedeutet, dass die Ischämie alle Wandschichten — vom Endokard bis zum Epikard — im von der Arterie versorgten Myokard betrifft. Die transmurale Ischämie führt…
…mit der Pathophysiologie, Definition, Kriterien und dem Management von Patienten mit akutem STEMI. Obwohl EKG Veränderungen des akuten STEMI zuvor diskutiert wurden, werden im Folgenden…
…der SVG PCI können die Raten von Slow Flow oder No Reflow 15%–20% erreichen und liegen damit deutlich über denen bei der PCI nativer…
…thrombozytenvermittelten Koronarthrombose nach einem akuten Koronarsyndrom (ACS) und einer perkutanen Koronarintervention (PCI). ASS hemmt die Cyclooxygenase irreversibel und unterdrückt dadurch die Synthese von Thromboxan A2…
Myocardial ischemia and infarction Kardiologie Einleitung Medikamentenfreisetzende Stents (DES) sind die überwiegend eingesetzten Devices bei der perkutanen Koronarintervention (PCI). Sie entwickelten sich aus der Ballonangioplastie…
…der DAPT über 12 Monate hinaus bei sorgfältig ausgewählten Patienten mit hohem ischämischem und niedrigem Blutungsrisiko. Diese Strategien zielen primär auf eine Reduktion von Blutungen…
…an dessen Rändern zurückzuführen sind. Die angiografische Restenose wurde traditionell als eine bei der Verlaufskontrolle festgestellte Durchmesserstenose von über 50 % beschrieben, während sich die klinische…
…Kontrastmitteln, insbesondere im Rahmen der kardiovaskulären Angiografie, der Computertomografie oder einer perkutanen Koronarintervention. Bei bestehender zeitlicher Assoziation sollte vorzugsweise der Begriff kontrastmittelassoziierte AKI verwendet werden…
…Er kann nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) oder einer aortokoronaren Bypassoperation (CABG) auftreten und wird im Rahmen der universellen MI Klassifikation wie folgt eingeordnet: Typ…
…einer von zwei Konstellationen zuzuordnen sind: Obstruktive koronare Herzkrankheit (KHK), die trotz Intensivierung der antianginösen medikamentösen Therapie, einer koronaren Bypassoperation (CABG) oder einer perkutanen Koronarintervention…
…Stentthrombose ist ein thrombotischer Verschluss, der sich innerhalb eines Koronarstents oder an dessen Rändern nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) entwickelt. Sie stellt einen PCI assoziierten…
…Er wurde insbesondere im Kontext von Mehrgefäß und Hauptstamm KHK entwickelt, um die Entscheidungsfindung zwischen perkutaner Koronarintervention (PCI) und Koronararterien Bypass Operation (CABG) zu unterstützen…
…Damit ermöglicht er eine individualisierte Risikoprognose und unterstützt die Wahl der optimalen Reperfusionsstrategie – insbesondere die Entscheidung zwischen perkutaner Koronarintervention (PCI) und Koronararterien Bypass Operation (CABG)…
…Blutungsrisiko abgewogen werden. Dieses Verhältnis verändert sich abhängig von der klinischen Situation, dem zeitlichen Abstand zum MI oder zur perkutanen Koronarintervention (PCI), dem ischämischen Risiko…
…eines akuten Myokardinfarkts (MI) stellt eine klinische Diagnose dar, die auf der Integration von Patientensymptomen, EKG Veränderungen und hochsensitiven biochemischen Markern sowie auf Erkenntnissen aus…
…unabhängig von einer akuten Atherothrombose Typ 3 Herztod bei vermuteter akuter Ischämie vor Bestätigung durch Biomarker Typ 4a Mit einer perkutanen Koronarintervention (PCI) assoziierter MI…
…einschließlich Patienten nach Myokardinfarkt. Sie geht über ein körperliches Training hinaus und umfasst eine individualisierte Beratung zur körperlichen Aktivität, die Modifikation von Risikofaktoren, eine Ernährungsbetreuung…
…moderate, dosisabhängige Senkung der Triglyzeride. Der Nutzen von Statinen geht über eine angiografisch nachweisbare Verringerung der Koronarstenose hinaus. Eine intensive Lipidsenkung verbessert die Endothelfunktion, senkt…
…Herzkatheter bei der Beurteilung der Trikuspidalklappenstenose ersetzt. Es besteht jedoch kein Konsens über die Einstufung der Schwere einer Trikuspidalklappenstenose. Die Trikuspidalklappenstenose ist visuell durch verdickte…