…Patienten eher zur aortokoronaren Bypassoperation als zu einer perkutanen Koronarintervention (PCI) überwiesen werden. Ein CTO kann bei einer aus anderer Indikation durchgeführten diagnostischen Angiografie zufällig…
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…Patienten eher zur aortokoronaren Bypassoperation als zu einer perkutanen Koronarintervention (PCI) überwiesen werden. Ein CTO kann bei einer aus anderer Indikation durchgeführten diagnostischen Angiografie zufällig…
…gemeinsam mit einer Erkrankung des linken Hauptstamms, Diabetes mellitus, einer linksventrikulären Dysfunktion, einer peripheren Gefäßerkrankung und anderen Manifestationen einer diffusen Atherosklerose auf. Die perkutane Koronarintervention…
…die Plaquemorphologie zu definieren, okkulte Läsionen zu identifizieren und die perkutane Koronarintervention (PCI) zu optimieren. Die Bildgebung kann daher mehrere Phasen der Intervention beeinflussen: Läsionsvorbereitung…
…Kontrastmittelinjektion unter Durchleuchtung dargestellt wird. Hierzu werden Führungsdrähte und diagnostische Katheter von einer perkutanen arteriellen Zugangsstelle bis zur Aortenwurzel vorgeschoben, die Koronarostien sondiert und mehrere…
…zur Bestimmung des Ausmaßes einer koronaren Herzkrankheit, da sie anatomische Informationen liefert und zugleich eine funktionelle Beurteilung sowie, sofern angezeigt, eine sofortige perkutane Koronarintervention (PCI…
…insbesondere die primäre perkutane Koronarintervention (PCI), deutlich zurückgegangen. In einer großen epidemiologischen Analyse traten mechanische Komplikationen bei etwa 0,27 % der STEMI Fälle und 0…
…einer mindestens 50%igen Rückbildung der ST Streckenhebung und hämodynamischer Stabilität einher. Auswahl der Reperfusionsstrategie Primäre PCI als bevorzugte Strategie Die primäre perkutane Koronarintervention (PPCI…
…transmurale Ischämie beruht auf einem vollständigen und proximalen Arterienverschluss, der mit einer sofortigen PCI (Perkutane Koronarangiographie) behandelt werden muss. Transmurale Ischämie (Infarkt) ohne ST Strecken…
…der European Society for Cardiology (ESC). Die Konzepte und Empfehlungen in diesem Kapitel basieren auf einer großen wissenschaftlichen Evidenz. Brustschmerzen (oder Diskomfort in der Brust…
…der behandelten epikardialen Koronararterie stehen, da die definierende Auffälligkeit in einer unzureichenden distalen Perfusion ohne relevante residuelle epikardiale Obstruktion besteht. No Reflow ist mit schwerwiegenden…
…P2Y12 Rezeptor Inhibitor. Sie ist zentral für die Prävention einer thrombozytenvermittelten Koronarthrombose nach einem akuten Koronarsyndrom (ACS) und einer perkutanen Koronarintervention (PCI). ASS hemmt die…
Myocardial ischemia and infarction Kardiologie Einleitung Medikamentenfreisetzende Stents (DES) sind die überwiegend eingesetzten Devices bei der perkutanen Koronarintervention (PCI). Sie entwickelten sich aus der Ballonangioplastie…
…perkutaner Koronarintervention (PCI) oder konservativer Behandlung rezidivierende Myokardinfarkte, Stentthrombosen und andere ischämische Ereignisse zu reduzieren. Das Standardregime nach ACS besteht aus einer 12 monatigen DAPT…
…Sie stellt eine Form der arteriellen hyperplastischen Erkrankung dar, die nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) entsteht. In der klinischen Praxis ist die ISR trotz ihrer…
…Kontrastmitteln, insbesondere im Rahmen der kardiovaskulären Angiografie, der Computertomografie oder einer perkutanen Koronarintervention. Bei bestehender zeitlicher Assoziation sollte vorzugsweise der Begriff kontrastmittelassoziierte AKI verwendet werden…
…Er kann nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) oder einer aortokoronaren Bypassoperation (CABG) auftreten und wird im Rahmen der universellen MI Klassifikation wie folgt eingeordnet: Typ…
…in einer von zwei Konstellationen zuzuordnen sind: Obstruktive koronare Herzkrankheit (KHK), die trotz Intensivierung der antianginösen medikamentösen Therapie, einer koronaren Bypassoperation (CABG) oder einer perkutanen…
…Stentthrombose ist ein thrombotischer Verschluss, der sich innerhalb eines Koronarstents oder an dessen Rändern nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) entwickelt. Sie stellt einen PCI assoziierten…
…von Mehrgefäß und Hauptstamm KHK entwickelt, um die Entscheidungsfindung zwischen perkutaner Koronarintervention (PCI) und Koronararterien Bypass Operation (CABG) zu unterstützen. Höhere Werte des SYNTAX Scores…
…Damit ermöglicht er eine individualisierte Risikoprognose und unterstützt die Wahl der optimalen Reperfusionsstrategie – insbesondere die Entscheidung zwischen perkutaner Koronarintervention (PCI) und Koronararterien Bypass Operation (CABG)…
…Situation, dem zeitlichen Abstand zum MI oder zur perkutanen Koronarintervention (PCI), dem ischämischen Risiko, dem Blutungsrisiko, der Notwendigkeit einer Antikoagulation und dem Vorhandensein koronarer Stents…
…einen Myokardinfarkt im Zusammenhang mit einer perkutanen Koronarintervention (PCI). Typ 4b MI und Typ 4c MI: Ein Typ 4b MI liegt bei einer Stentthrombose vor…
…perkutanen Koronarintervention (PCI) assoziierter MI Typ 4b Durch eine Stent oder Scaffoldthrombose verursachter MI Typ 4c Durch eine Restenose verursachter MI Typ 5 Mit einer…
…und ist auch nach einem akuten Koronarsyndrom, einer perkutanen Koronarintervention oder einer kardiochirurgischen Operation angezeigt. Bei Patienten nach einem Myokardinfarkt können folgende Beschwerden und Probleme…
…Ereignisse empfohlen. Die Therapie sollte, sofern möglich, vorzugsweise vor einer geplanten perkutanen Koronarintervention begonnen werden. Patienten, die bereits Statine niedriger oder mittlerer Intensität einnehmen, sollten…
…Herzkatheter bei der Beurteilung der Trikuspidalklappenstenose ersetzt. Es besteht jedoch kein Konsens über die Einstufung der Schwere einer Trikuspidalklappenstenose. Die Trikuspidalklappenstenose ist visuell durch verdickte…