…angezeigt, eine sofortige perkutane Koronarintervention (PCI) ermöglicht. Komplikationen sind selten; ihr klinisches Spektrum reicht jedoch von transienten Arrhythmien und geringfügigen Blutungen an der Zugangs bzw…
26 träffar
…angezeigt, eine sofortige perkutane Koronarintervention (PCI) ermöglicht. Komplikationen sind selten; ihr klinisches Spektrum reicht jedoch von transienten Arrhythmien und geringfügigen Blutungen an der Zugangs bzw…
…klären oder eine perkutane Koronarintervention (PCI) steuern. Die ICA hat daher drei wesentliche Aufgaben: Darstellung der anatomischen Verteilung und des Schweregrads einer epikardialen koronaren Herzkrankheit…
…residuelle epikardiale Obstruktion besteht. No Reflow ist mit schwerwiegenden kurz und langfristigen Verläufen assoziiert. Sein Auftreten geht mit einem etwa fünffach erhöhten Risiko für einen…
…sind. Eine Revaskularisation verbessert den durch Angina bedingten Gesundheitszustand, sollte jedoch nicht durchgeführt werden, wenn Symptome ohne anatomische oder physiologische Kriterien für eine Revaskularisation vorliegen…
…scheinbaren epikardialen Stenose Die klinischen Folgen hängen von der Menge des durch das betroffene Gefäß versorgten vitalen Myokards und der Suffizienz der Kollateralzirkulation ab. Ein…
…KHK können die Beschwerden durch eine ausgedehnte oder diffuse epikardiale Erkrankung, einen chronischen Totalverschluss, eine inkomplette Revaskularisation oder eine für weitere Interventionen ungeeignete Koronaranatomie bedingt…
…ASS und einem oralen P2Y12 Rezeptor Inhibitor. Sie ist zentral für die Prävention einer thrombozytenvermittelten Koronarthrombose nach einem akuten Koronarsyndrom (ACS) und einer perkutanen Koronarintervention…
…perkutaner Koronarintervention (PCI) oder konservativer Behandlung rezidivierende Myokardinfarkte, Stentthrombosen und andere ischämische Ereignisse zu reduzieren. Das Standardregime nach ACS besteht aus einer 12 monatigen DAPT…
…in einem Gefäß ≥ 1,5 mm wird als relevante Läsion erfasst. Die coronare Baumstruktur wird gemäß der modifizierten AHA Segmentierung in 16 Segmente eingeteilt. Für…
…klinischer Parameter. Er ergänzt die bisherige Entscheidungshilfe durch den reinen anatomischen SYNTAX Score und unterstützt eine patientenzentrierte, evidenzbasierte Strategieplanung für PCI versus CABG. Dennoch bleibt…
…sind daher sowohl physiologisch als auch für die Durchführung des Eingriffs von Bedeutung. Die wichtigsten anatomischen Determinanten der Komplexität einer CTO PCI sind: Die Morphologie…
…bei der perkutanen Koronarintervention (PCI). Sie entwickelten sich aus der Ballonangioplastie und den unbeschichteten Metallstents (BMS) als Reaktion auf die vor allem durch eine neointimale…
…von Gewebe innerhalb des Stents führen zu einer fortschreitenden Lumeneinengung. Das Stentgerüst verhindert die externe Konstriktion, die für die Restenose nach einer Ballonangioplastie charakteristisch ist…
…ihres hohen Blutflusses und der Konzentration filtrierter Substanzen entlang des Nephrons während der Wasserresorption besonders anfällig für toxische Schädigungen. Eine nephrotoxische Schädigung kann die Tubuli…
…perkutanen Koronarintervention (PCI) entwickelt. Sie stellt einen PCI assoziierten Myokardinfarkt dar, wenn eine Thrombose angiografisch oder autoptisch dokumentiert ist und die diagnostischen Kriterien für einen…
…Fähigkeit, die für eine Stenose verantwortliche Anatomie zu charakterisieren, die Plaquemorphologie zu definieren, okkulte Läsionen zu identifizieren und die perkutane Koronarintervention (PCI) zu optimieren. Die…
…insbesondere die primäre perkutane Koronarintervention (PCI), deutlich zurückgegangen. In einer großen epidemiologischen Analyse traten mechanische Komplikationen bei etwa 0,27 % der STEMI Fälle und 0…
…diagnostische und therapeutische Verzögerungen sowie die für die Wiederherstellung des Blutflusses durch die gewählte Behandlung erforderliche Zeit bestimmt. Eine frühzeitige Reperfusion hat daher in STEMI…
…Situation, dem zeitlichen Abstand zum MI oder zur perkutanen Koronarintervention (PCI), dem ischämischen Risiko, dem Blutungsrisiko, der Notwendigkeit einer Antikoagulation und dem Vorhandensein koronarer Stents…
…mit einer sofortigen PCI (Perkutane Koronarangiographie) behandelt werden muss. Transmurale Ischämie (Infarkt) ohne ST Strecken Hebungen im EKG Es gibt zwei Situationen, in denen eine…
…erfüllt die Kriterien für einen Typ 1 MI unabhängig von den cTn Werten. Typ 2 MI: Liegt vor, wenn es Hinweise auf ein Ungleichgewicht zwischen…
…unabhängig von einer akuten Atherothrombose Typ 3 Herztod bei vermuteter akuter Ischämie vor Bestätigung durch Biomarker Typ 4a Mit einer perkutanen Koronarintervention (PCI) assoziierter MI…
…Risiko für rezidivierende kardiovaskuläre Ereignisse auf. Die Langzeitprognose wird insbesondere beeinflusst durch: Die linksventrikuläre Funktion in Ruhe Das Ausmaß des verbleibenden vitalen Myokards, das einem…
…möglich, vorzugsweise vor einer geplanten perkutanen Koronarintervention begonnen werden. Patienten, die bereits Statine niedriger oder mittlerer Intensität einnehmen, sollten auf eine intensivere Behandlung umgestellt werden…
…eine Reperfusion erfordert, um die Durchgängigkeit wiederherzustellen. Praktisch alle Patienten mit akutem STEMI sollten zur Angiographie an das Katheterisierungslabor überwiesen werden, um eine PCI (perkutane…
…der Inspiration größer). Die folgenden Befunde sprechen für eine Trikuspidalklappenstenose: Die maximale Strömungsgeschwindigkeit beträgt mehr als 1 m/s Die Druckhalbwertszeit (engl. pressure half time…