…und sind ein wichtiger Grund dafür, dass Patienten eher zur aortokoronaren Bypassoperation als zu einer perkutanen Koronarintervention (PCI) überwiesen werden. Ein CTO kann bei einer…
26 träffar
…und sind ein wichtiger Grund dafür, dass Patienten eher zur aortokoronaren Bypassoperation als zu einer perkutanen Koronarintervention (PCI) überwiesen werden. Ein CTO kann bei einer…
…peripheren Gefäßerkrankung und anderen Manifestationen einer diffusen Atherosklerose auf. Die perkutane Koronarintervention (PCI) und die aortokoronare Bypassoperation (CABG) sind Revaskularisationsverfahren. Beide können den koronaren Blutfluss…
…eine hochgradige Ausgangsstenose, eine koronare Mehrgefäßerkrankung und eine diffuse Erkrankung erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines kardiovaskulären Kollapses, wenn die PCI erfolglos bleibt oder der Blutfluss stark…
…P2Y12 Rezeptor Inhibitor. Sie ist zentral für die Prävention einer thrombozytenvermittelten Koronarthrombose nach einem akuten Koronarsyndrom (ACS) und einer perkutanen Koronarintervention (PCI). ASS hemmt die…
Myocardial ischemia and infarction Kardiologie Einleitung Medikamentenfreisetzende Stents (DES) sind die überwiegend eingesetzten Devices bei der perkutanen Koronarintervention (PCI). Sie entwickelten sich aus der Ballonangioplastie…
…P2Y12 Rezeptor Inhibitor. Im Rahmen eines akuten Koronarsyndroms (ACS) wird DAPT eingesetzt, um nach Koronarangiografie, perkutaner Koronarintervention (PCI) oder konservativer Behandlung rezidivierende Myokardinfarkte, Stentthrombosen und…
…die nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) entsteht. In der klinischen Praxis ist die ISR trotz ihrer deutlich geringeren Inzidenz bei medikamentenfreisetzenden Stents (DES) im Vergleich…
…Ultraschalluntersuchung (IVUS) und die optische Kohärenztomografie (OCT) liefern Querschnittsinformationen zur Plaquemorphologie und können den Mechanismus eines akuten Koronarsyndroms klären oder eine perkutane Koronarintervention (PCI) steuern…
…Kontrastmitteln, insbesondere im Rahmen der kardiovaskulären Angiografie, der Computertomografie oder einer perkutanen Koronarintervention. Bei bestehender zeitlicher Assoziation sollte vorzugsweise der Begriff kontrastmittelassoziierte AKI verwendet werden…
…Er kann nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) oder einer aortokoronaren Bypassoperation (CABG) auftreten und wird im Rahmen der universellen MI Klassifikation wie folgt eingeordnet: Typ…
…der antianginösen medikamentösen Therapie, einer koronaren Bypassoperation (CABG) oder einer perkutanen Koronarintervention (PCI), einschließlich eines Versuchs der Rekanalisation eines chronischen totalen Koronarverschlusses, nicht kontrolliert werden…
…Mehrgefäßerkrankung, Bifurkationsläsionen, Behandlung eines akuten Myokardinfarkts Prozedural und mechanisch Stentunterexpansion, inkomplette Wandapposition, residuelle Erkrankung am Zu oder Abstromrand, Randdissektion, überlappende Stents, Crush Technik, Stentfraktur oder…
…von Mehrgefäß und Hauptstamm KHK entwickelt, um die Entscheidungsfindung zwischen perkutaner Koronarintervention (PCI) und Koronararterien Bypass Operation (CABG) zu unterstützen. Höhere Werte des SYNTAX Scores…
…Gefäßwand, Plaque, Thrombus und implantierte Stents direkt darstellen lassen. Die wichtigsten im Herzkatheterlabor eingesetzten Verfahren sind der intravaskuläre Ultraschall (IVUS) und die optische Kohärenztomografie (OCT)…
…Informationen liefert und zugleich eine funktionelle Beurteilung sowie, sofern angezeigt, eine sofortige perkutane Koronarintervention (PCI) ermöglicht. Komplikationen sind selten; ihr klinisches Spektrum reicht jedoch von…
…zwischen infarziertem und vitalem Myokard. Die Inzidenz ist durch die moderne Reperfusionstherapie, insbesondere die primäre perkutane Koronarintervention (PCI), deutlich zurückgegangen. In einer großen epidemiologischen Analyse…
…und hämodynamischer Stabilität einher. Auswahl der Reperfusionsstrategie Primäre PCI als bevorzugte Strategie Die primäre perkutane Koronarintervention (PPCI) wird gegenüber der Fibrinolyse bevorzugt, wenn das erwartete…
…Damit ermöglicht er eine individualisierte Risikoprognose und unterstützt die Wahl der optimalen Reperfusionsstrategie – insbesondere die Entscheidung zwischen perkutaner Koronarintervention (PCI) und Koronararterien Bypass Operation (CABG)…
…Situation, dem zeitlichen Abstand zum MI oder zur perkutanen Koronarintervention (PCI), dem ischämischen Risiko, dem Blutungsrisiko, der Notwendigkeit einer Antikoagulation und dem Vorhandensein koronarer Stents…
…betrifft. Die transmurale Ischämie führt zu ST Strecken Hebungen im EKG, welche das Kennzeichen eines STEMI sind. Es gibt jedoch Situationen von transmuraler Ischämie, die…
Myocardial ischemia and infarction ECG Definition und Pathophysiologie Die Diagnose eines akuten Myokardinfarkts (MI) stellt eine klinische Diagnose dar, die auf der Integration von Patientensymptomen…
…Indikation die ischämische Myokardschädigung. Myokardschädigung Eine Myokardschädigung ist definiert als eine Konzentration mindestens eines kardialen Troponins (cTn) oberhalb der assay spezifischen 99. Perzentile der oberen…
…medikamentöse Therapie integriert sind. Begründung und pathophysiologische Grundlage Überlebende eines STEMI weisen weiterhin ein erhebliches Risiko für rezidivierende kardiovaskuläre Ereignisse auf. Die Langzeitprognose wird insbesondere…
…Ereignisse empfohlen. Die Therapie sollte, sofern möglich, vorzugsweise vor einer geplanten perkutanen Koronarintervention begonnen werden. Patienten, die bereits Statine niedriger oder mittlerer Intensität einnehmen, sollten…
…in der akuten Phase des STEMI. Der Tod aufgrund eines Pumpversagens (kardiogener Schock) ist in der akuten Phase viel seltener. Behandlungsabfolge bei akutem STEMI Eine…
…und der nachgewiesenen langfristigen Haltbarkeit bevorzugt ( Filsoufi et al ) Bei perkutanen Interventionen mangelt es an Daten bezüglich der langfristigen Sicherheit und Wirksamkeit Literatur ESC EACVI…