Myocardial ischemia and infarction Kardiologie Definition und therapeutische Begründung Die Mehrgefäßerkrankung der Koronararterien (CAD) bezeichnet eine klinisch relevante atherosklerotische Erkrankung, die zwei oder mehr große…
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Myocardial ischemia and infarction Kardiologie Definition und therapeutische Begründung Die Mehrgefäßerkrankung der Koronararterien (CAD) bezeichnet eine klinisch relevante atherosklerotische Erkrankung, die zwei oder mehr große…
…einem Patienten mit Symptomen einer Myokardischämie beruht. Das unmittelbare therapeutische Ziel ist die Wiederherstellung des koronaren Blutflusses im Infarktareal, um dadurch die Infarktgröße zu begrenzen…
…Kontrastmittelinjektion unter Durchleuchtung dargestellt wird. Hierzu werden Führungsdrähte und diagnostische Katheter von einer perkutanen arteriellen Zugangsstelle bis zur Aortenwurzel vorgeschoben, die Koronarostien sondiert und mehrere…
…pAVK) und akuten Koronarsyndromen (ACS). Das wichtigste therapeutische Ziel ist die Senkung des Low Density Lipoprotein Cholesterins (LDL C), des primären Lipidziels in der modernen…
…angezeigt, eine sofortige perkutane Koronarintervention (PCI) ermöglicht. Komplikationen sind selten; ihr klinisches Spektrum reicht jedoch von transienten Arrhythmien und geringfügigen Blutungen an der Zugangs bzw…
Procedurer Warfarin hat eine schmale therapeutische Breite, eine Halbwertszeit von mehreren Tagen und über hundert klinisch relevante Interaktionen. Ob die Behandlung sicher wird, entscheidet nicht…
Pharmakologie & Dosierung Klinische Medizin Definition und therapeutische Begründung Acetylsalicylsäure (ASS) ist ein Thrombozytenaggregationshemmer, der die Cyclooxygenase irreversibel hemmt und dadurch die Synthese von Thromboxan A2…
Pharmakologie & Dosierung Kardiologie Definition und therapeutische Begründung Die Hypertonie ist ein wesentlicher Risikofaktor für die atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankung und trägt zu mikrovaskulären und makrovaskulären Komplikationen…
Pharmakologie & Dosierung Klinische Medizin Definition und therapeutische Begründung Inclisiran ist eine lebergerichtete Small interfering RNA (siRNA), die darauf ausgelegt ist, die Produktion der Proproteinkonvertase Subtilisin…
Pharmakologie & Dosierung Myocardial ischemia and infarction Definition und therapeutische Ziele Die antianginöse Therapie beim chronischen Koronarsyndrom (CCS) zielt in erster Linie darauf ab, die myokardiale…
Klinische Medizin Pharmakologie & Dosierung Definition und Pathophysiologie Low density Lipoprotein Cholesterin (LDL C) ist das wichtigste therapeutische Ziel der Lipidtherapie, da LDL und andere Apolipoprotein…
…Zusammenhang mit dem kardiovaskulären Risiko ist daher graduell, obwohl die praktische klinische Versorgung diagnostische und therapeutische Schwellenwerte erfordert. Die europäische Leitlinie von 2024 definiert Hypertonie…
…20 ml und 50 ml. Therapeutische Punktion: kommerzielles Parazentese Set oder Katheter über Nadel, 16–18 G, angeschlossen an Schlauch und Auffangbehälter. Probenröhrchen: EDTA Röhrchen…
…stabilisieren. Computertomografie vor der Punktion Hier weicht die schwedische Praxis von mehreren internationalen Leitlinien ab. Das schwedische Versorgungsprogramm für bakterielle ZNS Infektionen gibt an, dass…
…komplizierten parapneumonischen Erguss. Verdacht auf Malignität, tuberkulöse Pleuritis oder Chylothorax. Therapeutische Punktion: Dyspnoe durch einen Pleuraerguss, unabhängig von der Ätiologie. Thoraxdrainage: Empyem, komplizierter parapneumonischer Erguss…
…um die Risikostratifizierung über das bisherige binäre Vorgehen hinaus zu verbessern und therapeutische Entscheidungen – insbesondere hinsichtlich Implantation eines implantierbaren Kardioverter Defibrillators (ICD) – evidenzbasiert zu unterstützen…
…Status des Patienten ab. Eine isolierte Sinusbradykardie ohne begleitende Hypotonie oder ventrikuläre Ektopie kann asymptomatisch sein und erfordert oft keine therapeutische Intervention. Symptome treten typischerweise…
…die Steilheit der diastolischen Depolarisation und bewirkt eine dosisabhängige Abnahme der Sinusfrequenz. Der wesentliche therapeutische Unterschied zu Betablockern besteht darin, dass Ivabradin die Herzfrequenz senkt…
…trägt daher zu höheren LDL C Konzentrationen bei. Die genetischen Daten liefern die Begründung für eine therapeutische Hemmung. Gain of function Mutationen von PCSK9 sind…
…Qs, bei einem Rechts nach Links Shunt Qp < Qs. Die genaue Quantifizierung dieser Flüsse liefert eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Diagnostik und therapeutische Intervention. 2…
…nicht zu einer proportionalen Verringerung des kardiovaskulären Schadens. Eine vollständige Abstinenz ist daher das bevorzugte therapeutische Ziel. Die kardiovaskulären Vorteile eines Rauchstopps erstrecken sich auf…
…und 8 % [1]. Akutes Management und therapeutische Alternativen Das Management von TdP und verwandten malignen ventrikulären Arrhythmien erfordert einen strukturierten Ansatz, der sich auf Rhythmusstabilisierung…
…Management strategisch und evidenzbasiert sein muss. In diesem Artikel werden diagnostische und therapeutische Überlegungen in der klinischen Praxis erläutert. Alle vorgelegten Empfehlungen stehen im Einklang…
…Antikoagulation kann Stunden bis Wochen später einen Schlaganfall verursachen. Alles Übrige an der Prozedur ist Routine. Synchronisierte Kardioversion oder unsynchronisierte Defibrillation Synchronisierte elektrische Kardioversion Unsynchronisierte…
…wird die Diagnose vermutet, wenn alternative Ätiologien durch diagnostische Tests oder erfolglose therapeutische Versuche ausgeschlossen wurden. Bei der klinischen Untersuchung und Abgrenzung zu anderen Ursachen…
…wurde. Veränderungen des Scores über die Zeit (z. B. steigender Wert) weisen auf klinische Verschlechterung hin und können therapeutische Schritte (z. B. Evaluation für Transplantation…
…Antiarrhythmika, Antipsychotika, bestimmte Antibiotika) Elektrolytstörungen (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie, Hypokalzämie) Bradykardie, Autonomiestörungen Strukturelle Herzerkrankung und Ischämie Genetische Formen (siehe LQTS) 10. Therapeutische Implikationen und Monitoring Bei diagno
…Bioverfügbarkeit von 90 bis 100 % erklärt. Das Medikament bindet nicht an Plasmaproteine und wird unverändert primär renal ausgeschieden. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt 10 bis 15 Stunden…
…2. Parameter und Punktezuteilung Der TIMI STEMI Score besteht aus acht klinischen Kriterien mit differenziert gewichteten Punkten: Alter ≥ 75 Jahre → 3 Punkte; Alter 65…
…Spektrum an Arrhythmien eingesetzt. Die generelle Anwendung bei Erwachsenen wird jedoch zunehmend kritischer gesehen, da Präparate mit höherer und verlässlicherer Wirksamkeit sowie einer breiteren therapeutischen…
…Atherothrombose bei. Der Interleukin 1β Signalweg mit nachgeschalteten Effekten unter Beteiligung von Interleukin 6 und C reaktivem Protein war ein wichtiges therapeutisches Ziel. Dieses…
…zu Beginn der hospitalen Versorgung von Patienten mit NSTEMI oder instabiler Angina ist von zentraler Bedeutung für die Wahl der therapeutischen Strategie—insbesondere hinsichtlich Antithrombotikatherapie…
…Nachweis einer koronaren Herzkrankheit (ischämische Herzkrankheit). Beurteilung einer koronaren Herzkrankheit. Beurteilung des therapeutischen Ansprechens. Belastungstests können verwendet werden, um die Wirkung von Medikamenten oder Interventionen…
…laufende Antikoagulation in therapeutischer Dosis (relativ; das Risiko gegen den diagnostischen Nutzen abwägen — bei Sepsisverdacht wiegt die Diagnostik immer schwerer). Gelenkprothese: die Punktion soll durch…
…bleiben. Unklare breite oder schmale Tachykardie, die rezidiviert und deren Mechanismus vor der Überweisung an eine Rhythmologie dokumentiert werden muss. Beurteilung der Wirkung von Adenosin…
…im Detail ab. Die therapeutischen Effekte von ACE Hemmern manifestieren sich klinisch in einer verbesserten Funktionalität und Symptomlinderung bei Patienten mit Herzinsuffizienz, wohingegen die körperliche…
…INR Instabiles Antikoagulationsmanagement (z. B. prozentualer Anteil der Zeit im therapeutischen Bereich < 60 %) bei Vitamin K Antagonisten. E – Elderly Alter ≥ 65 Jahre. D – Drugs…
…Multimorbidität, Sarkopenie, kognitive Funktion, funktionelle Leistungsfähigkeit und gesundheitsbezogene Lebensqualität beeinflussen sowohl das kardiovaskuläre Risiko als auch das Verhältnis von Behandlungsnutzen und schaden erheblich. Prävention im…
…kardiovaskuläre Ereignisse verursachen können. Die komplette Revaskularisation gilt daher insbesondere bei Patienten mit linksventrikulärer Dysfunktion und/oder MVD als wichtiges therapeutisches Ziel. Das optimale Ausmaß…
…bei Personen ohne bekannte klinische koronare Herzkrankheit, insbesondere wenn konventionelle Risikoschätzungen im Bereich einer therapeutischen Entscheidungsschwelle eine Unsicherheit lassen. Sie kann das geschätzte kardiovaskuläre Risiko…
…= Older age (Alter 75 Jahre) (1 Punkt) R = Reduced Thrombozytenzahl oder –funktion (1 Punkt) R = Re Bleeding (Vorherige schwere Blutung) (2 Punkte)…
…Herzinsuffizienz und des kardiogenen Schocks kommen vasoaktive Substanzen zum Einsatz, wenn eine eingeschränkte linksventrikuläre systolische Funktion mit einem niedrigen Herzzeitvolumen und einer Hypotonie (z. B…
…werden. Aufgrund seiner tiefgreifenden pro arrhythmischen Wirkungen und des Mangels an überzeugenden Daten über Morbiditäts und Mortalitätsvorteile wurde Digoxin wiederholt aus dem Behandlungsrepertoire ausgeschlossen. Es…